Eragon's World

Wilkommen in der Welt von Eragon, Drachenreiter und Schattentöter!
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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Oktober 2007, 16:27 
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Oberhaupt d. Drachenreiter
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Seit stunden lief Isilmo jetzt durch diesen gottverdammten wald,und immer noch keine spur von Davil.Er beschloss eine kleine rast zu machen,er war richtig erschöpft.Dem wolf hing auch die zunge heraus,daher legte er sich sofort nieder und winselte.Da kam Isilmo eine idee.Warum war er so dumm gewesen?Der erste platz wo Davil hingehen würde,war der platz ihres ersten treffens.voller Zuversicht lief Isilmo los,der wolf war ihm dicht auf den fersen.Als er am platz ankam,sah er Davil mit der axt in der hand mitten auf dem platz stehen.Isilmo stürmte auf den platz und kam vor Davil zum stehen.Plötzlich spürte Isilmo einen schmerz im Oberschenkel,wo der Untote ihn verwundet hatte und stürzte bewusstlos zu boden.Den aufprall spürte er nicht mehr.

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Verfasst: Dienstag 23. Oktober 2007, 16:27 


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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Oktober 2007, 16:48 
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Drachenreiter i. Ausbildung
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Auf ein mal tauchte Isilmo auf. Er wirkte froh und erschöpft, aber gesund. Doch als es nur noch ein paar Meter bis zu Davil waren stürzte er zu Boden. "Verflucht!" Davil hob wachsam die Augen und ging langsam zu Isilmo, immer noch die Axt erhoben. Wolf winselte und leckte Isilmo gesicht. Davil kniete sich nieder und zog seinen Dolch er schltze die onehin schon zerfetzte Hose auf. Was er sah erschreckte ihn. Die wunde, die der Untote Isilmo zugefügt hatte war zwar nicht tief, doch ihre Ränder waren schwarz. "Tut mir leid isilmo, ich muss es tun"Davil überprüfte die Schärfe seines Dolches und begann dann vorsichtig das Schwarze Fleisch herauszuschneiden. Zum glück war der Verfaulungsprozess nicht weit vortgeschritten und somit wäre keine große Gefahr. In ein paar tagen und mit hilfe von Kräutern und Magie wäre Isilmo so gut wie neu. Davil steckte seine Axt zurück und hob den Körper hoch. Er würde zu Miltrina gehen, einer alten heilkundigen Frau. Sie würde Isilmo wieder auf die beine bringen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 23. Oktober 2007, 20:07 
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Als Lycia erschöpft in ihre samtweichen Kissen fiel, stellte sie sich für einen kurzen Moment vor, dass nun alles bereits vorbei wäre. Sie wollte nicht darüber nachdenken, was passiert war, in der letzten Nacht. Wollte nicht wissen, was sie selbst getan hatte, in den vergangenen Stunden. Und auch nicht, was von nun an noch alles geschehen würde. Die eiserne Rüstung, die sie erleichtert abgeworfen hatte, lag zusammengelegt in ihrem Schrank, mitsam den violetten Kampfanzug. Das Dienstmädchen hatte sich noch gewundert, als sie diese Lycia abnahm und zusammenfaltete, denn seltsamer Weise war sie völlig unbeschadet. Auch wenn die dunklen Blutskrusten auf War ein Zeichen war, dass Lycia gekämpft hatte, von der Rüstung allein aus, hätte man sagen können, die Schlacht hätte noch gar nicht begonnen.
"Hach!", seufzte Lycia laut auf und vergrub ihr Gesicht in einem ihrer Kissen. Ihr Haar war vom langen Bad immer noch feucht, aber es störte sie nicht weiter. Was ihr viel mehr am Herzen lag, war der vielsagende Blick, den Fram Vater zugeworfen hatte, auf den er so zufrieden nickte. Ging es denn um die Informationen? Lycia war sich da nicht sicher, denn schließlich hatte Vater in seinem Leben alles bekommen, was er einmal wollte, bis eben auf das Pendulum jetzt. Würde er sich da erst mit einem Nicken vergewissern, dass sich alles so abgespielt hatte, wie er es plante oder steckte da tatsächlich noch etwas dahinter? Denn auch Frams Worte, hatte Lycia nicht vergessen: "Dies ist ein Auftrag des Herren!"
Nochmals seufzte sie und setzte sich danach wieder auf. Zwar konnte sie ihre Müdigkeit bereits in ihren Knochen spühren, doch sie wusste ganz genau, dass ihre Gedanken sie noch in den Wahnsinn treiben würden. Das sachte Licht des Mondes strahlte mit einem schwachen Glimmern zu ihr hinein und warf dunkle Schatten ins Zimmer. Ziellos folgte sie dem Schein, hinaus in die Ferne, wo sich ihr Blick verlor. Ihre blauen Haare glitten von ihren Schultern herab, wo sie dann mit einem leichten Knicks auf die sauberen Bettdecken landeten. Das weiße Nachtkleid schmiegte sich mit seinem sanften Stoff an ihre Haut und bedeckten Arme und Beine.
"Norlen.", flüsterte sie plötzlich unbewusst in die eiserne Stille hinein und rappelte sich aus dem Bett. Mit leisen Schritten trat sie barfuß auf den weichen Teppich und schlich sich lautlos zur Tür. Sie hatte ihn, seit dem sie von Vater entlassen wurde, nicht mehr gesehen. Ob er vielleicht einige Antworten auf ihre Fragen hätte. Warum war er überhaupt zur Schlacht gekommen? Diese war doch gar nicht für ihn zugeiteil!
Lycia schüttelte den Kopf. Schon wieder machte sie sich zu viele Gedanken. Sachte legte sie ein Ohr an die Tür, um zu hören, ob Norlen nicht noch wach war. Sie wusste, dass es nicht gerade etwas Feines war, sich zu einer späten Stunde noch in die Schlafgemächter anderer Leute zu schleichen, aber all die Jahre mit Norlen nahmen ihr jede Sorge. Als sie dann kein Laut vernahm, drückte sie die Türklinge nach einem leisen Klopfen nach unten.
Ein eiskalter Luftzug, war das Erste, was sie aus Norlens Zimmer empfing. Weder Fenster, noch Vorhänge waren geschlossen und das laute Rascheln der Blätter im Wind war deutlich zu hören. Ein Windstoß wirbelte an ihr vorbei, fuhr ihr durch ihre langen Haare und ließ sie unwillkürlich aufzittern. Ihr lief es eiskalt den Rücken hinunter.
Nicht, weil es in Norlens Zimmer so kalt war, sondern weil Norlens Bett leer war. Wo konnte er zu dieser Zeit noch sein? Es würde spätestens in einer halben Stunde schon wieder Morgen sein. Hatte Vater etwa noch etwas mit ihm zu besprechen? Nach einer Schlacht? Oder war er vielleicht noch mit Gertan aus? Aber Lycia wusste, dass Norlen ihr in diesem Fall immer Bescheid gegeben hätte, damit sie sich keine Sorgen machen würde.
Sorge, Angst und Panik vermischten sich zu einem bitteren Geschmack in ihren Mund, als sie leise Schluckte und sich aus der Starre löste. Erst mit langsamen, dann immer schnelleren Schritten überquerte sie das große Zimmer und schritt geradewegs aufs Bett zu. Ohen weiteres zerrte sie mit einer schwungvollen Bewegung die Bettdecke fort, doch wie sie schon ahnte, konnte sie Norlen dort nicht finden. "Wo war er bloß?"
Ein schwaches Atmen war es, das Lycias Aufsehen erregte. Schnell kletterte sie überes Bett und blickte auf die andere Seite, die sich hinter dem großen Bett versteckte. Der Anblick darauf ließ das Blut in ihren adern gefrieren.

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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Oktober 2007, 11:25 
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Drachenreiter i. Ausbildung
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Miltrina betrachtet die wunde in Isilmos bein lange. Dann sagte sie "Ich hab es kommen gesehen, aber niemand wollte mir glauben schenken....Die untoten werden immer stärker und somit ihre macht über den tot. Die Wunden, die sie reißen beginnen zu faulen und das Fleisch stirbt. wenn man es nicht rechtzeitig bemerkt muss man ganze Körperteile entfernen, wenn man nicht schon ganz zum untoten geworden ist. Du hast richtig gehandelt davil. Er wird in ein paar Tegen wieder auf den beinen sein und so gut wie neu sein. Die wunde wird schnell heilen und seiin bein wird so gut funktionieren wie je zuvor. Was hast du eigentlich angestellt?! Du hast dir den Flügel gebrochen und kämpfst gegen untote. Sag bloß du bist mit diesem Flügel auch noch geflogen! du kannst froh sein, dass deine Magie dich vor schlimmen bewahrt hat. " Die alte elfe drehte sich um und sortierte die Heilkräuter die Überall im raum verstreut waren. Ein geräsch aus dem Nebenraum ließ sie aufhörchen. "Ich glaube dein Freund ist erwacht. Sei so nett nd geh zu ihm."


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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Oktober 2007, 16:48 
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Oberhaupt d. Drachenreiter
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Isilmo hatte kopfschmerzen,als er aufwachte.
"Wo...wo bin ich?"fragte er sich und versuchte sich aufzurichten,sank aber wieder zurück,als er von einer schmerzenswelle überrollt wurde.Isilmo stöhnte und versuchte sich zu erinnern,was alles passiert war,nachdem er ohnmächtig geworden war.Er hatte gespürt,wie jemand ihn aufgehoben hatte und dann irgendwo hingelegt hatte.Da er sonst nichts anderes zu tun hatte,schaute er sich um.Überall hingen Kräuter von der decke zum trocknen und die Luft roch ein bisschen nach rauch..Isilmo fragte sich,ob Davil in der nähe war.

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BeitragVerfasst: Montag 29. Oktober 2007, 10:23 
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Drachenreiter i. Ausbildung
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Davil schlug den Vorhang zurück, der das Zimmer vom rest des Hauses Abtrennte und trat ein. Isilmo lag im Bett und betrachtete neugierig, wenn auch ein bisschen angespannt die umgebung. Er sah erschöpft aus und schien schmerzen zu haben. "Na, gut geschlafen?" begrüßte DAvil seinen Freund


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. Oktober 2007, 21:10 
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"Norlen."
Das ausdruckslose, leise Flüstern, war das Ergebnis des anstgestrengt unterdrückem Schreckensschrei. Zitternd führte Lycia ihre Finger an die Lippen, um einen nächsten Schrei zu verhindern und löste somit die Starre, in die sie verfallen war.
Norlen lag am Boden. Weder war er gewaschen, noch hatte er überhaupt seine Rüstung abgelegt. Zwar befleckte ihn kein Blut, aber Lycia sah ihm an, dass auch er an der Schlacht teilgenommen hatte. Auch wenn sie im Moment nicht wusste, wie. Kalter Schweiß ruhte auf seinem leichenblassem Gesicht und verklebte seine dunklen Haare zu einzelnen Strähnen. Zwar merkte man keine weiteren Anzeichen eines großen Kraftverlustes, aber schließlich war es Lycia, die vor ihm stand. Und sie konnte genau fühlen, am Rand welcher Klippe Norlen gerade stand.
Für den Bruchteil einer Sekunde kamen ihr irrsinige Gedanken durch den Kopf, die das Schlimmste von Norlen erzählten, jedoch sofort wieder gelöscht wurden, den schließlich vernahm sie immer noch den, wenn auch schwachen und leisen Atem von ihm. Schnell kniete sie sich zu ihm, als sie wieder zu Verstand gekommen war und nahm sich seine Hand. Sie war eiskalt. Verzweifelt biss sie sich auf ihre Lippe und legte als nächstes ihr Ohr an seine Brust. Auch sein Herzschlag verlief so schwach wie sein Puls.
"Norlen!", kam es diesmal gefühlvoller aus ihrem Munde. Tränen hatten sich in ihre Augen getrieben und verschwommen ihr die Sicht. Sie hatte blanke Angst um ihn. Zwar wusste sie, wie man verschiedenste Wunden und Krankheiten heilt, aber um auf die Ursache für Norlens Schwäche zu kommen, musste sie ihn erst Untersuchen, was mit der Rüstung schwer ginge. Sie brauchte mindestens einen Helfer, den sie aber nicht rufen konnte, da schließlich Vater nicht davon Wind kriegen sollte. Aber auch wenn sie Krankheitsursache wüsste, wurde sie vielleicht erst besonders seltene Pflanzen und Kräuter für Tinkturen oder Mixturen brauchen, die man nicht so schnell kriegen würde. Der einzige Weg, der nun übrig blieb, war ihre Magie anzuwenden, doch da Lycia nicht wusste, was der Grund für Norlens Zustand war, hatte sie es nochmals schwer. Ebenfalls war sie selbst geschwächt, nach der Schlacht und allem anderen.
Eine Träne voller Sorge und Angst, tropfte sachte auf Norlens eisige Hand, die Lycia erschrocken umklammert hielt. Das helle Mondlicht, dass durch das Fenster fiel, spiegelte sich in ihr und verlieh ihr so einen übernatürlichen Glanz, der Lycias Aufsehn erregte. Der Tropfen leuchtete und funkelte, als wäre es ein eigenes Leben und wolle sich nun mit dem Mond um den Titel "Die Königin der Nacht" streiten. Er erweckte alte Worte in ihr: "Lycia, sie sagten, du wärst ein Kind, dass unter dem Schutz des Wasserengels Jibrils geboren wurde.", hatte ihr Vater ihr damals erzählt. Er hatten ihre Verbindung zum Wasser bemerkt und sich mit ein paar anderen mächtigen Magiern beraten, was ihn zu diesem Ergebnis brachte. Es war das erste Mal, wo ihr Vater mit ihr zufrieden war.
Dieser Gedanke, das auch ihr Vater, der Kältblütige einmal mit ihr zufrieden war, füllte sie mit neuer Zuversicht und Stärke. Ihre Sorgen an ihrer eigenen Schwäche verwarf sie und auch auf eine spezialliesierte und genaue Behandlung verzichtete Lycia. Nun kannte sie nur noch einen Aus weg. Um ihre Konzentration zu fördern, schloss sie ihre Augen. Norlens Hand aber, hatte sie nach wie vor fest in ihren eigenen Händen. Als erstes hielten ihre Tränen an, die vorhin noch voller Angst und Furcht waren, dann waren es ihre Hände, die leicht bläulich zu Schimmern begannen. Ihr langes Haar hebte sich und begann wie fließende Wellen in der Luft zu schweben, als ergebe sich die Schwerkraft Lycias Willen und Macht und verstärkten das blaue Leuchten.
"Norlen!", flüsterte sie ein drittes Mal, während sie mit allem was ihr zustand versuchte, ihre eigene Kraft auf ihn zu übertragen.

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BeitragVerfasst: Montag 12. November 2007, 14:58 
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"Hallo,Davil."antwortete Isilmo."Sag mal,wo bin ich hier eigentlich?Und wo sind meine Waffen"?

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BeitragVerfasst: Montag 12. November 2007, 15:53 
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"Wir sind hier bei einer guten Freundin von mir." Beruhigte ihn Davil "Deine waffen liegen dort drüben am tisch. Ich habe mir auch die Freiheit genommen inzwischen etwas Gewand für dich zu besorgen. Deines ist total zerfetzt und verdreckt"


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BeitragVerfasst: Montag 12. November 2007, 17:00 
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"Lycia?" Lycia erkannte Norlens Stimme, aber sie schien wie von weit her zu kommen. Wo war sie? Wo war er? Langsam schlug sie ihre Augne auf. Das schwache Licht einer kleinen Flamme war alles, was in der sonstigen Dunkelheit leuchtete. Taumelnd, als wäre sie betruken, zitterte die Flamme umher. Ihr goldener Glanz stach ihr in die Augen.
"Norlen?"
Sie spührte die festen Arme, die sie hielten und sie wusste auch wessen es waren. Warum? Warum lag sie in seinen Armen? Ihr Kopf schmerzte und pochte. Ihr ganzer Körper fühlte sich kraftlos an.
"Was ist passiert?"
Langsam richtete sie sich auf. Ein Schwindelgefühl überfiel sie und ließ sie taumeln, aber sie hielt sich im Griff. Sie sah einen leichten Anflug eines Lächelns an Norlens Lippen.
"Ich weiß nicht.", antwortete er. "Ich bin aufgewacht und du bist mir ohnmächtig hingefallen." Er war so wie immer, aber seine Augen zeigten Schwäche, Lycia sah sie.
"Nein, das meine ich nicht und du weißt es. Antworte mir, Norlen!", sie wurde ernst, auch wenn sie nicht mehr viel Kraft übrig hatte. Sein Gesicht wurde kalt und er wendete sich ab.
"Ich wurde beauftragt, die Kontrolle der Untoten zu übernehmen.", sagte er leise. Lycia schluckte.
"Kontrolle sagst du? Dann hättest du sie wohl nicht auch von deiner Kraft ernähren müssen oder? Ich habe gesehen wie die Untoten selbst nach einem Feuerspiel wieder aufgestanden sind, warum hast du das getan? Weiß du wie gefährlich das ist! Du...", Lycia schluchzte auf. Da war sie wieder, die Angst um Norlen.
"Tut mir Leid.", antwortete er nur.

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BeitragVerfasst: Montag 12. November 2007, 17:44 
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Oberhaupt d. Drachenreiter
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"Vielen Dank,Davil.Du bist ein echter freund."sagte Isilmo.Plötzlich hatte er das gefühl,etwas vergessen zu haben,doch er wusste nicht was.Da fiel es ihm wieder ein."Was ist eigentlich mit wolf passiert?"

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. November 2007, 16:01 
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Drachenreiter i. Ausbildung
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"Wolf? dieser Schlingel sitzt draußen vor der Tür und frisst heute schon sein fünftes Kaninchen. Er hat dich sehr vermisst, aber sein Appetit hat darunter nicht gelitten. Im gegenteil, er frisst mehr denn je und wenn er so weiterwächst, dann wird er bald größer sein als jeder Wolf den ich je gesehen habe. Wenn Miltrina nichts dagegen hat lasse ich ihn jetzt zu dir hinein." Miltrina hatte nichts dagegen und so schoss Wolf kurze Zeit später zur Tür herein und sprang zu Isilmo ins bett.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. November 2007, 14:39 
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Oberhaupt d. Drachenreiter
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"Hey,nicht so stürmisch!"rief Isilmo und lachte,als Wolf anfing,ihn übers gesicht zu lecken."Du bist ganz schön groß,mein Freund!Aber weißt du was Davil,es könnte ja sein,das er so groß wird,das man auf ihm reiten könnte,das wäre doch lustig."

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. November 2007, 20:46 
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Drachenreiter i. Ausbildung
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"Naja, warum eigentlich nicht? Aber glaub nicht, dass ich auch auf ihm reite. Lieber laufe ich mir die Füße wund" Davil hatte es immer schon nicht gemocht auf etwas zu reiten, vielleicht lag es daran, dass er auch ohne reittier sehr schnell und gut vorankam, vielleicht aber auch aus Angst. wie auch immer, davil lächelte den beiden zu und ging dann aus dem Zimmer. Miltrina war gerade dabei essen zuzubereiten, als die tür aufflog und ein Mensch und eine elfe hereintraten. "Eleyn, lass dich anschauen, groß bist du geworden." Davil eilte auf die elfe zu und umarmte sie. "hey Will, wie gehts?" Davil ließ die elfe los und ging auf den Mann zu. "..Davil..was in Teufels namen führt dich hier her? ich kanns kaum fassen dich wieder zu sehen?" Davil erzählte was ihm passiert war. danach gab es essen und alle ließen es sich schmecken.
etwas später ging davil mit zwei schüsseln in das gästezimmer und brachte Isilmo und wolf etwas zu essen.


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