Amras machte sich den Augen der Urgals unsichtbar, und lief zu der noch am besten erhaltene Herberge. Dort buchte er ein einzelzimmer und lief dann weiter Richtung Restaurant. Da erblickte er ein Mann mit einem eckigen Gesicht aehnlich wie das eines Elfen. Aber irgendetwas stimmte nicht. Er war kein Elb. Einen Halbelfen! Dachte er sich. Solche Wesen sind eher selten, denn selbst Zorc hat nur wenige gekannt. Was hat denn einen Halbelfen hier verloren? Er beschloss fuer den Rest seines Aufenthalts in dieser Herberge au der Hut zu sein, setzte sich an einen Tisch, und bestellte sich was zu Essen. Mit Fleisch.
Trent fing an sich beobachtet zu fühlen.Er blickte um sich,erkannte aber nirgends einen stechenden Blick. Es ging langsam gegen Abend zu und er lief wieder nach oben um die anderen beiden runterzuholen. Da erkannte er ein Gesicht,welches er nicht zum ersten Mal sah.Es war der Drachenreiter,der mit ihm vor einem Jahr Casyphiria geholfen hatte,die Kinder zu verteilen. Wie hiess es doch gleich..Laio!,dachte er,wollte den Drachenreiter aber nicht stören und lief nach oben Er betrat das Zimmer. "Wollt ihr nicht langsam etwas essen?Ich habe schon bestellt.",sagte er und wartete,was die beiden nun tun würden.Dabei lächelte er friedlich.
Mala sprang sofort vom Bett. "Natürlich komm ich etwas essen, wenn du willst", meinte sie grinsend und nahm ihren Bumerang vom Bett. "Hast du auch einen guten Platz reserviert?"
Wohnort: :// At The Other Side / Over The Rainbow - A Place Where Anybody Knows, But Everybody Wants To Go...
Re: Kapitel I
Samstag 3. Januar 2009, 02:21
"Fühlst du es?" fragte sie leise, während sie Cyas Ausdruck beobachtete. Ihr Drache schwieg für einen Moment und bevor sie antwortete, holte sie einmal tief Luft: "Jah, das tue ich. Sogar die Luft in meiner Kehle...eisig kalt." Calexiel lächelte. Wo sie es sonst doch so selten tat. Aber dieses Experiment zu einem fertigen Mittel erstellt zu haben, und das in so kurzer Zeit, vielleicht war es eine kleine Feierlichkeit Wert. Aber das Lächeln genügte. "Für die Schlacht?" fragte Cya, nachdem sie sich ordentlich geschüttelt hatte, fast so, als wollte sie die plötzlich aufgestiegene Kälte mit ihrem Schütteln verscheuchen. "Ja.", antwortete ihre Reiterin, "Bei den Urgals wird das wahrscheinlich ihre feurige Kampflust kühlen, den Gegenkämpfern wird dieser kalte Ruck vielleicht eine Ernüchterung sein. Aber mehr nützt ihnen dieses Ding auch nicht, viel mehr ist es ein Moment der Starre, in der alle stehen bleiben werden, um meine Kälte zu fühlen. Das ist der Moment, den ich auskosten will." Das kleine Fläschchen mit der hellblauen Flüssigkeit legte sie vorsichtig in ihren Beutel, indem sich weitere Fläschchen, Kräuter und Verband befand. Ihre kleine Leidenschaft hatte sie über all diese Jahre also behalten. Eins der wenigen Dinge, die noch übrig waren, fand sie. "Ein Tropfen reicht, um eine Fläche von ungefähr hunderteinunddreißig Fuß unter Null Grad zu bringen, und dass innerhalb von drei Sekunden, ohne jede Erscheinung in der wirkenden Umgebung.", erklärte Calexiel, während sie in Cyas Sattel stieg und sich die Beinriemen anschnallte, "Die zerstoßenen Diamantenstücke sind durch meine Magie so sehr zerkleinert worden, dass selbst ein Dachenauge sie nicht mehr sehen kann, geschweige denn dem der Elfen und schon gar nicht die Menschen." Als Cya in die Luft stieg, fuhr ein leichter Windstoß durch Calexiels langes, dunkelblaues Haar. Dieser Wind. Er aber blieb auch immer gleich, egal wie viel Zeit verging. Die anfangliche Sänfte wurde zu einem reißendem Schnitt, als Cya sich plötzlich nach links drehte und dann mit einem Ruck nach oben stieß. Er zwang sie, ihre Augen zu verschließen. "Jeder dieser Splitter,", fuhr Calexiel in Gedanken fort, "beinhaltet genug Kraft und meine Magie, um ganze elf Stunden zu wirken. Durch ihre nahezu unwirkliche Größe lösen sich die winzigen Teilchen nachdem der Zauber gewirkt hat auf, was bedeutet, dass sie dann an Wert verlieren und nicht mehr wieder aufgesammelt werden müssen, was sowieso unmöglich wäre." "Praktisch.",meinte Cya dazu nur, schwer zu beeindrucken, wie sie es sich angewöhnt hatte. Calexiel strich ihr über die violetten Schuppen. Sie hatten die selbe Farbe wie der Diamant an Wharf, fand sie, gekrönt durch Schönheit, die bei jedem Anblick erstrahlte. "Wir müssen nach Therinsford.", flüsterte sie in die Luft.
Da sahen sie sie: die Kull. Die einen auf dem Weg nach Therinsford und der die anderen auf dem Weg zum See Isenstar. "Welchen sollen wir folgen?, fragte Glaedr Oromis hilflos. "Ich denke die, die nach Therinsford unterwegs sind. Isenstar ist ein See mit kahler Umgebung. Dort werden wir nicht so viel finden... Glaedr tastete nach Lornas Geist und sagte ihr, dass sie sie suchen sollten.
[ich bin dann so mehr oder weniger in Therinsford....Lasst die Schlacht beginnen!]
Als Laio ferig gegessen hatte,blieb er noch sitzen.Ihm war irgendwie kalt,obwohl das Feuer brannte und er hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend gehabt.Was war nur los mit ihm?Er hatte schon größere Schlachten geschlagen und war damals kein bisschen nervös gewesen.Aber heute stimmte etwas nicht.Laio hatte genug Erfahrung,um auf sein Gefühl zu achten,denn meistens lag es richtig.Plötzlich hörte er Schritte auf der Treppe.Neugierig drehte er sich um.
Amras liess seine schwarze Kapuze noch tiefer ins Gesicht sinken. Man hatte ihn gehoert. Ein Mensch schaute ihn unauffaellig aus neugieriegen Auge an. "Menschen" dachte er sich. " welch eine schwache Rasse. kann nicht einmal anstaendig mit einem schwert umgehen. Und einen Geistlichen Angriff koennen sie auch nicht abwehren es sei denn sie haetten es gelernt... mal schauen..." Amras liess einen Schwachen Geistlichen Angriff nach dem geist des Mensche-.. " Moment da stimmt was nicht! Ich spuere einen Drachen!..."
Die drei liefen die Treppe hinunter. "Ich weiss es ehrlich gesagt nicht,ich habe mal die ganze Karte bestellen lassen,weil ich nicht wusste was ihr mögt.Jedoch habe ich das Fleisch ausgelassen,wenn es euch stört könnt ihr ja immer noch nachbestellen." Das Essen schien in dieser Herberge nicht sehr teuer zu sein,oder musste der Wirt die Preise nur gesenkt haben? Unten angelangt,lief er kurz auf Laio zu. "Seid gegrüsst,ehrenwerter Drachenreiter Laio.",grüsste er den Drachenreiter freundlich.
"Seid gegruesst, Drachenreiter Laio" Amras forschte sein Gedaechtnis durch. Drachenreiter Laio, Drache Valinor, gruen. Er kennt den Halbelfen? Amras bewahrte die Ruhe und lief in sein Zimmer hoch. Dort angekommen Beriet er sich mit Zorc: " Entweder du verschwindest von Diesem Ort, oder du gehst runter und fragst sie all aus. falls sie wieder stand leisten, toete sie, und entnehme irhen Drachen die Eldunári´s und..." da ging die Zimmertuer auf und...
"Trent,schön dih wiederzusehen!"rief Laio und grinste."Wir haben uns ja wircklich lange nicht mehr gesehen.Und wie ich sehe,bist du ein ganzes Stück gewachsen.Aber wer sind die anderen zwei,da hinter dir?Na egal setzt euch,setzt euch"bat er sie."Und ann erzähl mir mal,was dir alle so geschehen ist.Ach,bevor ich es vergesse,die anderen zwei kennen mich ja gar nicht.Ich bin Laio,Drachenreiter im Dienste des Ordens,zu euren Diensten."
Trent blickte sich an."Findest du?Ich bin immer noch gleich klein.",sagte er scherzend. "Das sind Mala und Thoristor,aber stellt euch doch selber vor",sagte er zu den beiden.Dankend nahm er an und setzte sich.Er musste Laio eine Menge fragen,nach dem sich er und die anderen ein wenig kennen gelernt haben.
"Ihr könnt ihm vertrauen.Macht euch keine Gedanken.",sagte Trent und setzte sich.Kurze Zeit später kam das Essen. Es war von Eintopf,über Suppen bis zu rohen Speisen.Ein Korb mit Brot wurde gebracht und man brachte Wein und Wasser in Krügen.Trent nahm zuerst nur ein Stück Brot. "Urgals.Überall,selbst in Carvahall waren.",bemerkte er und nahm einen Bissen.