Amras öffnete die Augen. Er sah seine Zimmertür. Er lag auf dem Bauch. Stimmt ja ich habe Flügel. Amras stand auf und faltete vorsichtig die Flügel auseinander. Amras musste sich waschen. Er schlüpfte in seine Hose, nahm sein Schwert und stieg wieder aufs Dach. Da war Malas Drache. Amras lief an den Rand und rief: " Hallo! Gut geschlafen?" Amras schnürte sich sein Schwert um. "Ich gehe zum Fluss. Willst du mitkommen?"
Er lief hindurch,durch den Tunnel,und kam in einen Raum,einen Raum mit drei Türen. Trent öffnete die erste und kam in einen leeren Raum. Er war dunkel und Trent konnte nichts erkennen. Er verliess der Raum wieder und stand wieder im Raum mit den drei Türen,der von schwachen Kerzen belichtet wurde. Die zweite Türe. Trent wollte sie öffnen,doch sie war abgeschlossen.Er wirkte einen Zauber und das Schloss ging auf. Danach öffnete er sie und trat hinein. Wieder ein leerer Raum,doch diesmal hatte er einen anderen Geruch. Etwas nasses schien auf dem Boden zu sein. Trent kniete hin,nahm ein wenig in die Hand und roch daran: Blut. Ohne zu zögern verliess er den Raum wieder. Dann war noch die letzte Türe. Was sich wohl dahinter verbarg?Der Ausgang aus diesem Labyrinth?Trent legte seine Hand auf den Griff,drückte ihn hinunter und öffnete die Türe. Nochmals ein leerer Raum.Doch irgendwie,war er anders. Trent lief hinein. Plötzlich fiel eine Bodenplatte ins nichts. Alle weiteren auch,Trent stürzte hinunter.. ..vom Bett. Er schlug die Augen auf und blickte um sich. Es war noch früh. Verschlafen rieb er sich die Augen und setzte sich auf.
Feenix schaute Mala mit schief gelegtem Kopf an. Dann schaute er nach oben zu Amras. "Guten Morgen, Amras", erwiderte der Drache. "Ich komme mit..." Mala lächelte leicht und schloss das Fenster, während Feenix sich draussen in die Lüfte schwang.
Trent wusch sie kurz,danach machte er sich mit Magie kurz neue Kleider.In seinen alten konnte er nicht mehr rumlaufen. Die magiegemachten Kleider waren nicht sehr wärmehaltend und hatten überhaupt keinen Schutz,aber das brauchte Trent momentan nicht. Er schüttelte kurz seine schwarzen nassen Haare,und betrat danach den Flur. Unten im Restaurant bestellte er warmen Apfelsaft und setzte sich an einen Tisch.
Amras freute sich schon, neben Feenix herzufliegen. Amras breitete seine neuen Flègel aus, Schlug zwei dreimal kräftig mit ihnen. Er versuuchte Feenix aufzuholen. Dieser Flog gemütlich. Amras holte ihn auf und machte Purzel baüme um den Drachen. Er flog unter ihm hindurch, neben seinem Kopf, Amras probierte alles aus. Beim Fluss angekommen, wusch sich Amras im eiskalten Wasser. Seine Flügel waren nun nass. Amras hob sich in die lüfte, schlug mit den Flügeln um sie zu trocknen.
(xD^^und ich lade gleich ein Bild von Mala hoch^^)
Mala wusch und kämmte sich. Dann schlüpfte sie in ihre Hosen, Stiefel und zog die Fingerlinge über. Anschliessend streckte sie sich noch ein letztes Mal. Nachdem sie das Bett gemacht hatte, ging auch sie nach unten ins Restaurant.
Feenix legte sich neben den Fluss und trank gemütlich. Dabei beobachtete er Amras. "Du bist genau wie ich als ich noch jung war...."
Trent blickte um sich und sah Mala. Er lächelte. "Wunderschönen Tag.Setz dich doch.",meinte er und nahm kurz einen Schluck. "Soll ich Frühstück bringen lassen?",fragte er.
Thoristor hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, sondern war durch die Stadt geirrt. Er wusste selbst nicht was los war, er fühlte sich so unruhig........gebeutelt......müde..... Und doch lies ihn etwas nicht in Ruhe. Etwas unbeschreibliches.
Es wurde schon hell als er wieder zur Herberge zurückkehrte. Im Restaurent saßen Trent und Mala. ER gesellte sich zu ihnen, bestellte einen Kaffee, sagte aber nichts weiter.
Plötzlich kam Thoristor herein. "Thoristor!",bemerkte Trent,stellte seinen Becher ab. Irgendwie machte der Skalde einen seltsamen Eindruck. "Was ist denn los?",fragte er.
Thoristor zuckte die Achseln. Da er es nicht selber wusste sagte er auch nichts.
"Wie geht es dir denn? Immernoch Probleme mit deiner Gesundheit?" fragte er um von sich abzulenken. Ein Kellner brachte die sein Kaffee vorbei unt er leerte die Tasse in einem. Dann blickte er wieder Trent an.
Trent antwortete nicht und blickte nur nachdenklich weg. "Wann wollen wir aufbrechen?Ich habe das Gefühl das diese Stadt schlechten Einfluss auf jeden von uns hat.",meinte er lachend.
"So früh wie möglich." antowrtete Thoristor während er seine Tasse wegstellte. "Ich glaube Mala muss sich noch ein Pferd besorgen. Und ich muss auch noch ein paar Sachen erledigen." miente er. Er stand auf. Beim rausgehen rief er noch: "In einer Stunde treffen wir uns hier, abreisebereit."
Trent nickte. Er musste sich nur noch ein paar gute Kleider besorgen,dann hatte er alles. "Ich bin auch bald wieder da.",meinte er und lief hinaus.Am Tageslicht konnte er die Geschäfte besser erkennen und fand auch ein Kleidergeschäft,wo er einen warmen Umhang und neue Kleidung kaufte,die er sogleich anzog. Danach fiel ihm ein,dass er seine Dolche ihm Kampf alle verloren hatte. Er ging noch kurz zum Waffenschmied,kaufte drei.Schliesslich kaufte er eine Menge Proviant für die Reise.Er verstaute alles in Delevans Sattel und kehrte danach zur Herberge zurück.