"Liwana ist eine sehr gute Heilerin, sie wird dir bestimmt helfen." sagte Thoristor. Solangsam wurde er echt müde, er musste sich absetzen. "Ihr entschuldigt mich, ich werde mich zurückziehen. " er wandte sich an Trent und Mala " falls ihr Fragen habt, so sprecht einfach jemanden an der in der Nähe ist, er wird euch sicher helfen."
ER verlies den Raum und ging den Gand entlang bis er an einen Raum kam. Er trat ein. Was war er hier schon lange nicht gewesen. Sein Allianzenraum. Es war ein kleines Zimmer mit einfachem Schreibtisch, einem Bett einem Schrank und einem Bücherregal welches voll mit Büchern war.
Er schmiss sich aufs Bett, doch er fand keinen Schlaf. Das ziehen an seinem Geist wurde stärker.....
Mala schluckte. Sie wollte unbedingt mit Feenix sprechen, doch irgendwie hatte der im Moment seinen Geist verschlossen. Ausserdem kam sie sich seltsam ausgeliefert vor, nachdem was Thoristor ihnen erzählt hatte.
Wo war Lorna? Cro setzte sich auf den schwarzen, kalten Stein, der als Boden für den Käfig gedient hatte. Er hatte inzwischen das ganze Lager mehrmals nach ihr abgesucht. Doch er hatte nur ein paar Urgals (er hatte sie getötet), und Nahrung gefunden. Wo war Lorna?
Da waren sie nun nach 3 Tagen Reise. Farthen Dûr, ein riesiger Kraterberg. Eloin und Aegnor wurden von allen Seiten bestaunt und sie gingen geradewegs durch die Stadt um eine Schmiede zu suchen. Martin folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Martin hatte noch nie Zwerge gesehen und war immer vorichtig. Tabek, ging richtung Unterkünfte des Dûrgrimst Ingientum, um dort weitere Sachen zu planen, denn er hatte vor mit ein paar seinen Freunden Eloin, Aegnor und Marin folgen und mit ihnen Alagäsia vor ein paar Urgals beschützen aber trotzdem noch eigenen Interessen Nachzugehen.
Er hörte sie brüllen und spürte ihren Geist. Sie war gar nicht soweit entfernt. Wieso war er nicht schon eher darauf gekommen? Er sandte seinen Geist nach ihr aus, doch er spürte ihren Geist nicht mehr. War sie wieder von einem, von Magier errichtenden, Schutzwall umgeben, und hatte sich kurz dagegen widersetzen können? Oder wollte sie allein bleiben?
Wieder hörte das Brüllen. War es tatsächlich Lorna oder doch der Drache von Inual. Inual ... Cro hatte ihn noch nicht einmal nach dem Namen seines Drachen gefragt und er bereute sofort, dass er ihn weggeschickt hatte.
Amras verbrachte die meiste Zeit mit Saliana. Er hatte noch keinen einzigen Annäherungsversuch unternommen. Heute ging Amras zu den Drachenreitern. Die Drachenreiter schauten ihn misstrauisch an. Da erblickte Amras eine Kette von 6 Kindern. Dracheneier wurden umgegeben. So ist es also... Amras würde seinem Kind auchdie Chance geben, Drachenreiter zu werden. Er würde ihn dann auch ausbilden. Amras wollte auch ein Drachenei stehlen. Wenns geht mehrere. Und er wollte auch weiter gegen Urgals kämpfen. Würde Saliana mit ihm kommen? Er schaute, wohin die Dracheneier gebracht wurden. Jeder Drachenreiter nahm eins, stiegen auf ihre Drachen und flogen los. Amras verdeckte seinen Geist und sprang, so gut es ging den Drachen nach. Jeder Drachenreiter nahm ein Ei zu sich nach Hause. Amras ging wieder nach Hause, wo es nun ein Bett und eine Einrichtung war. Amras Energie in seinen Edelsteinen war enorm. Er hatte den Edelstein in seinem Schwert und die zwei Diamanten bereits voll. Mit Idrial sprach Amras immer noch oft. Er zapfte ihr Energie ab, holte bei ihr Rat um Saliana und schikte ihr Bilder von Ellesmera.
Wohnort: :// At The Other Side / Over The Rainbow - A Place Where Anybody Knows, But Everybody Wants To Go...
Re: Kapitel III
Sonntag 1. Februar 2009, 21:55
Cya verlangsamte ihren Flug und verschloss ihre Augen, um zu hören, welche Laute Calexiel ihr da schickte. Es war ein Lied. Ein sanftes Lied. Sie hörte wie die Saiten des Instuments gezupft wurden, Mal für Mal. Hörte, wie sie surrten, ihre hohen und ihre tiefen Töne, die sich wie unzähmbare Wellen bewegten, mit ihrem Auf und Ab. Sie hörte die Melodie und merkte, dass sie nicht nur das allein hörte. Gleichzeitig spührte sie es. Sie spührte es, wie einen lebendigen Geist, ganz nah bei ihr, offen und frei. Während sie erblickte, welche Trauer, welcher Kummer in dessen Angesicht lag, konnte sie nebenbei fast aufschreien, vor Glück und Freude, die sie ganz plötzlich empfand. Was war das für ein Lied? Der Wind strich ihr um die Schnauze, wie eine sanfte Hand. Zu gerne hätte sie ihrer Reiterin jetzt Fragen gestellt. Woher kam das Lied? Was war das für eine Melodie? Aber vorallem, wer spielte es da, mit so vielen Gefühlen? Aber sie wagte es nicht. Still schweigend behielt sie ihre Fragen für sich, während sie weiterhin den verführerischen Tönen lauschte. Jeder Atemug schien ihr fast zu laut, jeder Herzschlag zu störend. Weder sah sie, noch spührte sie. Nur dieses Lied war da. Wie es sich wiegte, tanzte, und dabei nach ihrem Herzen griff. Wie mit langen Fingern streichelten sie es zuerst, küssten es und umklammerten es schließlich mit einem solch festen Griff, wie nur ein verzweifelter Mensch es konnte. Cya wusste nicht, wie weit ihre Reiterin gerade von ihr entfernt war. Dennoch wusste sie, es war einfach so, dass ihre Herzen für diesen Moment, während diesem Lied, wohl im selben Takt schlagen würden. Ein warmes Gefühl überkam sie und rollte ihr an den Wangen herab. "Siehst du es?" hätte sie gerne gefragt. "Kannst du es fühlen?" Wie es weint, wie es schreit, wie es hasst? Wie es lacht, wie es ruft, wie es liebt? Augenblicke voller Leidenschaft, in denen ihr Blut erzittert und dann still steht.
Dieses ziehen!.......es war nicht zum aushalten........ Schmerzgekrümmt warf Thoristor sich auf seinem Bett hin und her. Wie ein Blitz jagten die Schmerzenswellen durch seinen Körper......immer wieder ...... immer wieder...... Thoristor schrie und schrie.......und plötzlich wurde es dunkel um ihn. Der Schmerz hörte auf. "Bin ich jetzt Tod?" fragte er sich selbst. "Nein, das bist du nicht." flüsterte eine Stimme. Thoristor erschrak heftig. Vor ihm stand niemand anderes als ... seine Mutter! "Thoristor hör mir zu, ich hab nicht genug Zeit um hier zu verweilen. Es tut mir Leid das ich dir schmerzen zugefügt habe, doch anders konnte ich dich nicht erreichen...aus dem Reich der Toten." erklärte sie. "Ich weiß das du eine Last auf dich genommen hast, Alagaesia vor den Urgals und schlimmeres zu bewahren. Hier, ich ich gebe dir meine Magie, die dir helfen soll." "Was?! Ich soll deine Magie nehmen?! Wie soll das gehen?" fragte er. Seine Mutter war eine mächtige Magierin gewesen.......wie solte das gehen? "Lass es einfach geschehen......" flüsterte sie. Thoristor schloss die Augen und spürte wie sein Geist anfing zu wachsen. MIt der Magie seiner Mutter. Es dauerte etwas. Und als er aufwachte lag er auf dem Boden seines Zimmers. "Wir sind stolz auf dich." hauchte die Mutter seiner Stimme. Plötzliche Trauer überwältigte Thoristor und er fing an zu weinen, um seine Eltern die er verloren hatte.....
Trent lag in seinem Zimmer auf dem Bett,betrachtete die Decke. Fast gedankenverloren lag er da und starrte hinauf. Danach blickte er wieder zu seiner Hand,die er aufgeschnitten hatte.Das schwarze Blut hatte den Verband schon lange gefüllt. Es ist seltsam.Vielleicht liegt das an all dem,was passiert ist? Er biss sich in die Wunde und sog langsam ein wenig Blut heraus. Angewider spuckte er es wieder hinaus und spühlte seinen Mund mit Wasser. Es schien fast wie Teer zu sein.Dicklich,verklebt und es hatte einen grausigen Geschmack. Trent nahm einen neuen Verband,wickelte ihn um die Hand und legte sich schliesslich schlafen. Die Sonnenstrahlen weckten ihn.
Er versuchte ihn in seinen Gedanken zu rufen, doch er war schon zu weit weg. Das war seltsam, denn für gewöhnlich kam Inual nach nur ein paar Stunden wieder zurück. Wie viele inzwischen vergangen waren, wusste Cro nicht. Zu viele um sie zu zählen. Noch einmal versuchte er Inuals Geist zu ertasten, ohne Erfolg.
Mala sass auf ihrem Bett und starrte an die Wand. Sie fror... Aber nicht weil es kalt war, sondern weil sie nicht wusste, wo sich Feenix befand. Es war hier so seltsam...
Eloin wachte auf. Sein Kopf brummte. Sofort zog er sich an und schikte seinen Geist nach Aegnor Martin und Tabek. Er befand sich in einem Raum, der sehr niedrig war und Eloin sah sich darin um. Nach und nach kam ihm alles wieder in den Sinn. Letzten Abend wurden ein Fest für ihn, Aegnor und die Zwergen in Orthíad gefeiert und Eloin hatte sich zum ersten Mal betrunken. Ud zwar nicht nur leicht. Den ganzen Abend htte er mit den Zwergen einen um den andern Krug leer getrunken. Auch ass er zum ersten Mal seit etwa 451 Jahren Fleisch. Der Geschmak war ihm wieder so neu und das Fleisch war s lecker, dass Eloin nicht mehr aufhören wollte es zu essen. Doch mit der Zeit wurde ihm schlecht. Er hatte zu viel gegessen. Alle seine Erinnerungen an seine Lehrzeit waren noch da, aber an die Stelle, als ihm sein Meister ausgeredet hatte Fleischzu essen, waren keine Gedanken mehr. Auch daran Leute zu Töten. Eloin war nun ähnlich geworden wie Amras. Vielleicht irgendetwas vererbtes oder vielleicht hatten da ein paar Magier ihre Hände ihm Spiel. Normalerweise hätte Eloin sie sofort Wissenlos gemacht, aber was dieses Mal geschehen war, machte ihm nichts aus. Mitlerweile waren Martin und Tabek eingetroffen und Aegnor steckte seinen Hals voller schrafen Zacken durch die Tür, um ins Zimmer spähen zu können. Eloin, Martin und Tabek gingen nach draussen in den Gang, damit es Aegnor leichter viel etwas mitzubekommen. Jedoch hatte der riesige Drache auch im Gang fast keinen Platzt und Eloin wunderte sich, wie er reingekommen war. De Besprechung begann.
Amras machte sich bereit. Er hatte Seine Rüstung poliert. Sie glänzte unter der Morgensonne. Sein Schwert, den Edelstein im Knauf hatte er auch mit Magie wie neu gemacht. Seine Stiefel glänzten. Er selbst glänzte. Saliana hatte er schon gefragt. Sie war einverstanden. Nicht nur. Sie hatte sich sogar schon gefragt, wenn er um ihre Hand bitten würde. Das was Amras nun vorhatte. Eigendlich war es ihm egal. Aber Saliana's Eltern bestimmt nicht. Er klopfte. Saliana öfnete. Sie hatte ihn schon erwartet. Nicht dass sie noch bei ihren Eltern wohnte, aber.... Sie wollte dabei sein. "Vater, Mutter Amras kennt ihr ja schon." Amras war nur zweimal mit Ihr bei ihren Eltern gewesen. Amras ging gleich zum Punkt. Er fragte sie, ob sie einverstanden wären. Ohne ihren Segen könnte er dies nicht durchziehen. Vonwegen. "Ja. Klar. Wir hatten es schon vorausgesehen." Erleichterung. "Werdet ihr hier in Ellesmera wohnen?" "Nein" antwortete Amras."Ich habe mein Anwesen auf dem Gipfel des Utgards. Dort wird es ihr an nichts Mangeln. Aber ich glaube wir werden vor allem Alagaësia bereisen. Und gegen die Jetzigen Gefahren kämpfen." Die Eltern horchten auf. "Welche Gefahr?" "Die Urgals natürlich" sagte Amras und lächelte unheimlich. Das ältere Elfenpaar schauten ihn an, als wäre er ein Demon. Nun das war er ja auch beinahe. oder nein, nicht beinahe, er war einer. "öffne mir Deinen Geist, Amras." Sagte Salianas Vater. "Ich öffne meinen Geist nur für Saliana" log Amras. Er öffnete ihn nur teilweise. Für sie war er ein ganz eifacher Elf. Mit ganz eifachem Zauberwissen und ganz eifachem Wissen. Sie waren Ahnunglos. Fast wie Menschen...