Er blickte Cro ernst an. Zu ernst. Als ob etwas schreckliches passiert war. "Was ist los?", fragte Cro ihn verunsichert. Inual antwortete nicht und starrte Cro einfach weiter an. Dieser fasste sich an die Stirn und ein Schmerz durchzuckte ihn. Er nahm seine Hand von der Stirn und blickte sie ungläubig an. Der Drache schnaubte. Cro wandte sich wieder ihm zu und sah, dass der Sattel leer war.
Lange, war die Reise gewesen. Als Amras in Ceris ankam, stellte er überrascht fest, dass er keinen einzigen Urgal zu Gesicht bekommen hatte. Er hatte in der besten Herberge ein grosses Zimmer gebucht. Saliana hoffte somit Geld zu sparen. Amras spazierte mit Saliana durch Ceris, und musste dabei ständig daran denken, was für ein lahmer Sack sein Brudder war, wo er doch einen Drachen hatte. Da Saliana den Razac nicht so mochte, War dieser in einem anderen Zimmer in der Herbrge untergebracht. Es schien keine Bedrohung auf die Stadt Ceris zu sein. Amras hatte Saliana gesagt, dass sie nachdem sie in Ceris gewesen wären, nach Westen, also in die Menschenstädter zurückzugehen. Sie freute sich schon unheimlich darauf. Aber Amras wusste, dass Schatten mit den Urgals kämpften. Sie könnten die Urgals verstecken. Auf irgendeine Art.
Cro nahm Verbindung zum Geist des Drachen um ihn zu befragen. Dieser bot ihm den Sattel, was wohl heißen sollte, dass Cro ihn fliegen sollte. Cro verstand und kletterte auf den Rücken des Drachen. "Wie heißt du?", fragte er ihn noch schnell. "Durhan", antwortete der Drache, stieß sich vom Boden ab und stieg über die Bäume.
Trent blickte etwas müde in den blauen wunderschönen Himmel.Ja,die Sonne leuchtete wunderschön,erhellte das Land und gab ihnen Wärme. Sie schmolz den Schnee und das Eis davon,es war angenehm unter ihren Strahlen laufen zu dürfen. "Thoristor.",bemerkte er plötzlich.Er lief weiter,doch er er sah nicht vom Himmel hinab,bis er Mala im Augenwinkel erkannte.Er blickte kurz zu ihr und schliesslich zu Thoristor. "Ich wusste nicht,dass du solche guten Verbindungen zur Allianz hast.Hat das mit irgendetwas auf sich,dass du uns nicht sagen möchtest?" Er musste es wissen,es beunruhigte ihn seit dem vorherigen Tag,das Thoristor so locker Trent und Mala in die Allianz hatte bringen können.
"Ich habe nur ein paar gute Beziehungen mehr nicht." meinte er schlicht. "Ein schöner Tag heute, sehr gut. Nun denn lasst uns unser Soldatenbatallion abholen." sagte er und grinste während er weiterging.
Gute Beziehungen?Das soll alles sein?Das glaube ich ihm nicht,nein,da steckt doch etwas anderes dahinter.Irgendwie werde ich es schon herausfinden. Er gab sich mit der Antwort zufrieden,schliesslich hasste er es selber ziemlich,wenn Leute nicht von etwas locker lassen konnten.Nur war das hier eine grosse Sache. Er lief Thoristor nach und blickte wieder zurück zu Mala. "Und wie geht es dir?Hast du gut geschlafen?"
"Ich?", fragte Mala abwesend und hob den Kopf ein wenig. Sie schaute Trent kurz halbwegs lächelnd an und hob dann die Schultern. Sie wollte den andern jetzt nicht vorjammern, dass sie kaum geschlafen hatte.
"Mir kommt es so vor,als hattet ihr beide die schlimmste Nacht eures Lebens,ihr antwortet ja nicht mal richtig.Wer weiss ob eure knappen Antworten überhaupt wahr sind.",gab er ein wenig enttäuscht von sich,blickte danach seufzend in der Gegend herum und verschrenkte seine Arne.
Bald kam die Stadt Ceris in Sicht. Sie umflogen sie eine Weile und prägften sich die gegebenheiten der Umgebung ein. ALs sie fertig waren dämmerte es bereits und so landeten sie vor der Stadt. Diesmla achteten sie jedoch darauf, das niemand die VErwandlung von Minastario sah. Sie betraten die Stadt und suchten sich eine UNterkunft. Die Stimmung war wirklich bis zum zerreisesen gespannt. Zudem drängten sich viele Urgals und Kulls in den Strassen, die sich über die Bewohner lustig machten udn diese provozierten. Nachdem sie endlich eine HErberge gefunden hatten, die sie aufnahm, legten sie sich schlafen. Vor dem Einschlafen dachte Minastario noch daürber nach, warum sie jetz hier waren. Nur weil er sich in aller Öffentlichkeit darüber geäussert, was er von dem Tyrannischen Herrscher seines Landes hielt. Sie wurden abgeführt und seit sie dann geflohen waren wurden sie überall verfolgt. Dann schlief er ein.
Eloin landete vor Ceris und dachte über die letzten paar Tage nach, in denen er von Farten Dur nach Ceris gereisst. Alles in allem war die Reise sehr erreignislos. SIe waren zwar auf einige Turbulenzen gestossen, doch das war nicht weiter schlimm. Vor Ceris stieg Eloin ab und betrat die Stadt. Er hatte die Absicht, die Nacht in einer Herberge zu verbringen. Dies teilte er auch Aegnor, dieser war einverstanden. Er bat auch seinen DIener, den Razac, ausserhalb der Stadt zu bleiben. Die Zwerge sollten auch im Verlauf des nächsten Tages ankommen. Dann wollten sie sich einige Strategien überlegen, falls es zum Kampf kommen könnte.
Laio fluchte und rappelte sich mühsam wieder auf.Er war schon zum x-ten Mal gestolpert.Die Urgals schienen mit der Dunkelheit jedoch keinerlei Probleme zu haben,sondern warteten nur schweigend,bis er wieder auf zwei Beinen stand.Doch die Dunkelheit war irgendwie abnormal.Laio konnte gar nichts erkennen,obwohl er selbst in der Dunelheit sehen konnte.Auserdem hatte er jegliches Zeitgefühl verloren.Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen sie am Ziel an.Eine Tür wurde geöffnet und er wurde hineingestoßen.Laio hörte noch wie Valinor brüllte,doch dann fiel die Tür zu und er war allein.
Für sein junges Alter konnte Durhan schon recht gut fliegen. Ab und zu ließ er seinen Schwanz sinken und streifte damit die höchsten Bäume. "Wohin fliegst du?", fragte Cro Durhan. Dieser antwortete nicht, dennoch spürte Cro, dass dieser erheitert war. Cro blickte sich auf dem Drachen um und guckte nach unten auf die Bäume. Und das war auch das einzige was er vom Erdboden sah.
Amras war gerade auf dem Markt. Saliana liebte es, sich auf dem Markt umzuschauen. Der Razac bewachte Amras. Er lief auf den Hausdächern und behielt seinen Herrn im Auge. Saliana hatte ihre Rüstung in der Herberge gelassen. sowohl auf ihren Bogen. Saliana trug sonst ein helle Rüstung. Amras hatte darauf bestanden, dass sie wenigstens ihre Rüstung anzog. Doch sie hatte ihn auf andere Gedanken gebracht. Amras verfluchte sich immer selbst, wenn er unter ihren Initiativen alles Andere vergass. Da fiel Amras ein eigenartig gekleideter Typ auf. Razac, siehst du den Typen, so komisch gekleidet? Beschreibe und identifizier ihn! Falls er sich auffällig benimmt, spring zu mir und beschütze Saliana! Amras lief weiter, der Typ kam immer näher zu ihm. "Was?!" Verdammt Razac komm runter! Er ist sehr mächtig! Er hat einen Eldunarì! Der Razac landete vor Amras, zückte sein Schwert und stellte sich breitbeinig hin. "Saliana! Verschwinde zur Herberge!" Amras hob einen Starken Schutzwall um seinen Geist.