Es schmeckte köstlich. Cro hatte schon zu lange kein Fleisch mehr gegessen. Normalerweise würde er so ein Fleisch in die Ecke werfen, doch da er so lange kein Fleisch mehr gegessen hatte, war es das leckerste, das er je gegessen hatte. Wie würde wohl ein Steak aus einem der besten Gaststätten schmecken? Er konnte es nicht abwarten. Wenn Cro das nächste Mal ein Dorf am Horizont sah, würde er Lorna beordern dorthin zu fliegen und eine Gaststätte aufzusuchen.
Am nächsten Morgen war Minastario schon sehr früh wach. Erst als die Sonne jedoch ganz aufgegangen war, erwachte auch Lyria. Sie streckte sich erst einmal ausgiebig und gähnte. Dann setzte sie sich hin. Ihre langen schwarzen Haare reichten ihr bis um die Taile. Ihre strahlend blauen Augen blinzelten in den Morgen. Minastario musste immer wieder darüber staunen, wie schön sie war. Sie sah sich ängstlich um und erblickte ihn. Sofort sprang sie auf, rannte zu ihm und fiel ihm in die Arme. Leise schluchtze sie. So blieben sie lange eng um schlungen stehen und redeten darüber, ws geschehen war und Minastario sagte ihr immer wieder, das alles gut sei, damit sie sich beruhigte.
"Grmbl tml bekak**... Seid still!" verdächtige geräusche drangen an Amras ohr. Wo war Saliana? Amras schlüpfte in seine Kleidern. Amras ging richtung Bäder. Da sah er Saliana. sie stöhnte vergnügt. Amras schaute um die Ecke. sie hatte gerade ihren Spass... Mit einem Menschen! Amras lief in die bäder. Da sah er Minastario.
MInastario und Lyria waren gerade auf dem Weg zu den Bädern, sie wollten sich noch ein wenig vergnügen, bevor sie gingen. Sie betraten das eine Bad und sahen DIe freundin von Amras und einen Menschen sich vergnügen, Salina war total errötet, den Amras war auch in dem Bad. Er wirkte sehr wütend.
"Raus hier!" Der Mensch wollte sich schon verziehen. Amras liess ihn mit brutaler Magiekraft gegen die Wand schleudern. "Du verdammter Schweinesohn... In meine Frau eindringen... Amras packte ihn mit einem eisernen Griff am Hals und hob ihn in die Luft. "Maltinae" der Typ flog zu Boden, bewegte sich jedoch nicht. Amras drehte sich um. Saliana flüchtete Splitternackt in den Gang. Amras wirkte Magie. sie wurde zurück ins Becken befördert und eine Minute im Wasser gehalten.
Völlig entgeistert sahen Minastario und Lyria zu. Lyria wollte schon zu Amras rennen und ihm Einhalt gebieten. Doch Minastario hielt sie fest und deutete ihr an, dass es besser wäre sich hier nicht einzumischen. Er zog sie zu sich und sie vergrub ihren Kopf an seiner Brust. Sie wussten beide was nun kommen würde, doch Lyria wollte die snicht mit ansehen.
Amras liess Saliana wieder auftauchen. Dann liess er das Wasser aufhitzen. Saliana schrie und versuchte rauszuschwimmen, wurde jedoch im Wasser gehalten. Die Haut löste sich von ihrem körper. Amras hob sie mit Magie aus dem Wasser, liess es zu Lava verwandeln. dann liess er sie wieder hineinfallen. Genauso auch den Menschen. Amras drehte sich um, in sein Zimmer.
Damit sie nicht die qualvollen Schreie mit anhören mussten, schuf Minastario einen Schallschutz um sich und Lyria. kaum war der SChutzwall fertig verliessen sie die Bäder und gingern zurück in ihr Zimmer. ZUm Glück hatte Lyria diese Tode nicht ansehen müssen. Es war zwar nicht so, dass sie es nicht vertrug, wenn Leute starben, aber nicht solche Tode.
Eloin hörte draussen einige Schreie. Bald danach lief Amras in voller Rüstung aus dem Haus an die Klippe. Er sah hinunter, doch Eloin wusste nicht was vorgefallen war und wollte Amras fragen. Er ging auf ihn zu.
Minastario und Lyria blieben noch eine Weile in ihrem Zimmer und redeten darüber, was sie als nächstes tun wollten. SIe entschieden sich dafür, auf die Streitmacht von Kayaku zu warten. Kayaku und Flira waren irgebndwo draussen, am trainieren,
Eloin liess Amras in Ruhe. Er flog wieder zurück auf den Utgard der nun unterdessen ihm gehörte. Er beschloss die Magier weiter zu trainieren und die Wölfe unter Minastarios Befehl zu stellen, damit Minastarios Wolf die andern besser trainieren kann. Eloin fragte sich was Amras wohl tun wird in der nächsten Zeit.
Sie sassen noch eine Weile eng beieinander und genossen die Nähe des anderen. Sie warteten auf den Bruder von Amras, denn Minastario wusste, dass er heute noch zu ihnen kommen würde.