Re: Arnold Potter und die bedrohend bedrohende Bedrohung
Verfasst: Freitag 30. Januar 2009, 21:54
Das Haus Grillendorf
Der Gemeinschaftsraum war genauso wie Arnold ihn sich vorgestellt beziehungsweise wie Gayi ihm den Gemeinschaftsraum beschrieben hatte: die Wände waren fast komplett mit Porträts, die irgendwelche alten, griesgrämigen Leuten darstellten, besetzt. Arnold stellte sich die Szene vor: der Maler saß vor einer leeren Leinwand und studierte die Gesichter wildfremder alter Leute, die sich gerne porträtieren lassen wollten.
Zudem gab es einen Kamin im Gemeinschaftsraum; davor standen ein paar gemütlichaussehende Sessel. Arnold lief zu ihnen hin, um sie gleich zu testen. Sie waren tatsächlich noch gemütlicher als sie aussahen.
Hier und da standen noch ein paar Tische oder andere Kleinkram.
Der Bebauungsschüler (Hogwarz ist eine Schule wo man Waschmaschinenbau lernt. Vergesst das nicht!) namens Freddy hatte die Neulinge in den Gemeinschaftsraum geführt, ihnen das Passwort gesagt (Grillendorf) und die Schlafräume gezeigt. Wer im welchen Zimmer schlief und mit wem, konnte an einem grünen Zettel am Schwarzen Brett eingesehen werden.
Arnold war mit Mercy, Schandale, Einzigwartig, Udo alias MegaMan und einem gewissen Sacrificium. Sein Zimmer hatte die Nummer sieben.
Er ging die Treppe nach oben und fand seine Zimmergenossen bereits vor. Bis auf Mercy, er war anscheinend auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum verloren gegangen. Arnold dachte sich dabei nichts weiter und stellte sich den anderen vor. "Hallo, mein Name ist Arnold Potter. Und er seid ihr?", fragte er die anderen monoton.
"Schandale", sagte der Junge, der mit einer Murmel spielte. Er sah exakt so aus wie Mercy Fiesly senior.
"Einzigwartig", stellte sich der Junge vor, der mit seinen Fingern spielte. Er hatte nur ein Auge. Die leere Augenhöhle hatte er nicht verdeckt, dafür hatte er das vorhandene Augen mit seinen, mit Gel vollgeklatschten, Haaren verdeckt.
"Mein Name ist Udo. Aber nenn mich MegaMan", sagte der Junge, der genauso aussah wie MegaMan selbst.
"Ich bin Sacrificium, aber meine Freunde nenen mich Sacrum", stellte der Junge, der tatsächlich scheiße aussah, schnell vor.
"Ein Sacrificium mit Freunden, hm? Das passt doch gar nicht zusammen!", rief Arnold und Sacrificium legte sich schmollend auf sein Bett.
Der Gemeinschaftsraum war genauso wie Arnold ihn sich vorgestellt beziehungsweise wie Gayi ihm den Gemeinschaftsraum beschrieben hatte: die Wände waren fast komplett mit Porträts, die irgendwelche alten, griesgrämigen Leuten darstellten, besetzt. Arnold stellte sich die Szene vor: der Maler saß vor einer leeren Leinwand und studierte die Gesichter wildfremder alter Leute, die sich gerne porträtieren lassen wollten.
Zudem gab es einen Kamin im Gemeinschaftsraum; davor standen ein paar gemütlichaussehende Sessel. Arnold lief zu ihnen hin, um sie gleich zu testen. Sie waren tatsächlich noch gemütlicher als sie aussahen.
Hier und da standen noch ein paar Tische oder andere Kleinkram.
Der Bebauungsschüler (Hogwarz ist eine Schule wo man Waschmaschinenbau lernt. Vergesst das nicht!) namens Freddy hatte die Neulinge in den Gemeinschaftsraum geführt, ihnen das Passwort gesagt (Grillendorf) und die Schlafräume gezeigt. Wer im welchen Zimmer schlief und mit wem, konnte an einem grünen Zettel am Schwarzen Brett eingesehen werden.
Arnold war mit Mercy, Schandale, Einzigwartig, Udo alias MegaMan und einem gewissen Sacrificium. Sein Zimmer hatte die Nummer sieben.
Er ging die Treppe nach oben und fand seine Zimmergenossen bereits vor. Bis auf Mercy, er war anscheinend auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum verloren gegangen. Arnold dachte sich dabei nichts weiter und stellte sich den anderen vor. "Hallo, mein Name ist Arnold Potter. Und er seid ihr?", fragte er die anderen monoton.
"Schandale", sagte der Junge, der mit einer Murmel spielte. Er sah exakt so aus wie Mercy Fiesly senior.
"Einzigwartig", stellte sich der Junge vor, der mit seinen Fingern spielte. Er hatte nur ein Auge. Die leere Augenhöhle hatte er nicht verdeckt, dafür hatte er das vorhandene Augen mit seinen, mit Gel vollgeklatschten, Haaren verdeckt.
"Mein Name ist Udo. Aber nenn mich MegaMan", sagte der Junge, der genauso aussah wie MegaMan selbst.
"Ich bin Sacrificium, aber meine Freunde nenen mich Sacrum", stellte der Junge, der tatsächlich scheiße aussah, schnell vor.
"Ein Sacrificium mit Freunden, hm? Das passt doch gar nicht zusammen!", rief Arnold und Sacrificium legte sich schmollend auf sein Bett.