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Alagaesias Geschichte
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Autor:  Eve [ Sonntag 17. Juni 2007, 17:32 ]
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Eve stand nur das alles zog wie ein Film an ihr vorbei. Das Wesen in das sich Cya verwandelt hatte heiß Calexiel und Calexiel hatte den Anführer getötet der Scopa hieß. Alles ging so schnell und Eve wollte es nicht sehen, sie wollte nicht noch einen Menschen sterben sehen sie schloss die augen und fiel auf die Knie. Nach einer Weile beschloss sie die Augen zu öffenen. Doch das sah sie nur noch Cya sie stand neben einem Sarg, in dem wahrscheinlich Scopa lag. Sie hatte tränen in den Augen. Da kam Wanderer und wollte ihr sein beileid zeigen, doch da brach er zusammen. "Nicht schon wieder, es soll nicht noch einer Sterben, die Schllacht isr doch vorbei.", dachte Eve. Doch zum Glück war Cya da. Sie holte magische Ameisen heraus und legte sie auf Wanderes Wunde. Laio stig auf seinen Drachen und verschwand. Eve stand auf und ging, sie wollte kein Blut meht sehen. Sie ging auf ein Haus zu, das nicht verbrannt war, schlug die Tür auf und setzte sich auf einen Sessel der dort stand. Sie wollte einfach nur alleine sein. Sie dachte nach. Sie dachte darüber nach wie es wäre wenn sie nie das Kämpfen gelehrt bekommen hätte. Was wäre wenn... Doch da erkannte sie das es keinen Sinn hatte über "was wäre wenn" Sätze nachzudenken. Es ist so gekommen und sie musste es so hinnehmen wie es ist. Mit neuer Kraft ging sie aus dem Haus und machte sich auf den Weg, raus aus dieser Stadt.

Autor:  Anzeige [ Sonntag 17. Juni 2007, 17:32 ]
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Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Sonntag 17. Juni 2007, 17:41 ]
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Liu hatte sich nach draußen zu Saya gesetzt, und studierte dort sorgfältig die Dokumente ein. Da sind einige Zauber bei, für die du erst etwas mehr Erfahrung in sachen Magie brauchst, sie sind sehr mächtig sagte Saya.
Das nehme ich in Kauf.
Liu hob die Hand, sagte ein Wort in der alten Sprache, und aus seiner Handfläche schoss ein Pfeil aus dunkler Energie, der die Tür des Schreins durchbohrte.
Was hältst du davon? fragte Liu.
Nicht schlecht. Wenn du noch eine Weile weiterstudierst...
Und wie Liu studierte. Er verschlang ein Blatt nach dem andern, bis er bei dem letzten Blatt ankam, wodrauf nur stand: Weitere Zauber liegen bei dir. Benutze die alte Sprache, und deinen Zerstörungswillen, um deine eigenen Zauber zu erfinden und zu wirken.

Autor:  Arya [ Sonntag 17. Juni 2007, 17:45 ]
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Evarínya lief durch den Wald, so schnell sie konnte, sie wollte zu der Elfenstadt so schnell wie möglich. Etwas war nicht in Ordnung, die Tiere flohen, vielleicht hing es mit den Ra'zac zusammen, der vorhin durch gelaufen war, aber sicher war sie sich nicht. Als sie aus dem Wald hechtete, sah sie zugleich ein Dorf am Rande des Waldes und blieb stehen. Vielleicht konnte sie sich ein Pferd besorgen, was sie zu der Elfenstadt brachte. Mit schnellen Schritten ging sie auf das Dorf zu, durchkämmte jeden einzelnen Winkel nach einem Pferdehändler und fand schließlich auch einen. Evarínya musterte jedes einzelne, trat bei einigen Näher heran, um die Gesundheit zu prüfen. Als sie sich für einen Scheckenhengst entschied, der eine gute Pflege aufweist, trat sie zum Händler herüber und fragte:" Wie viel würde der Hengst dort drüben, Kosten?", und sie zeigte auf den Schecken.
Der Händler musterte sie, dann sagte er:" 25 Kronen!"
Die Elfin hätte sich in den Finger beissen können, dass konnte doch nicht sein Ernst sein! Evarínya zwang sich zur Ruhe, holte die Münzen aus ihrer Tasche und übergab es ihm. Er grinste, holte Sattel und Zaumzeug und sattelte den Hengst. Die Elfin trat an die Seite des Hengstes, der beunruhigte schnaupte und streichelte ihm über die Nüstern. Als der Händler fertig war, bedankte sie sich noch mit einem Kopfnicken, hob sich in den Sattel, gab den Pferd die Beine in die Rippen und preschte mit ihm aus dem Dorf.

Autor:  Sele [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:00 ]
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Delevan war schon fast in Carvhall angelangt, es würde nicht mehr sehr lange dauern.Er zog schon mal sein Schwert heraus und hoffte,dass alles gut gehen würde,da ra'zacs nicht schwach waren und wenn es einer schaffte, seinen Vater umzubringen,dann war er das ganze Gegnteil von schwach. Schliesslich sah trent schond ei Häuschen und Delevan landete, Trent stieg ab und rannte durch das ganze Dorf, auf der Suche nach dem ra'zac."Wo bist du?!",schrie er und alle drehten sich nach ihm.
Da sah er den Ra'zac,auf dem gelände des Schankhauses gestützt.
Trent sprang auf ihn zu und wirkte einen zauber, der den Ra'zac zur wand warf und diese zu Einsturz brachte. Das Schankhaus war voll mit kaputten Brettern und darauf lag ein Ra'zac. Die Gäste drehten sich nach den beiden."Du..Wie konntest du es wagen?",sagte Trent und wollte den ra'zacs schon aufschlitzen,doch dieser wich aus.
Wieder wirkte Trent einen Zauber,doch diesmal war es einer,der den ra'zac lähmte.Es machte Trent Spass das Wesen zu quälen und am liebsten hätte er noch weiter damit gespielt.
Doch dann sagte er hasserfüllt:"Du wirst langweilig.Jetzt kommt die Strafe!"er nahm sein Schwert und erstach den ra'zac,trat seinen kopf weg und ging lachend hinaus. Schliesslich ging er an den Gassenjungen vorbei,die ihn alle fürchteten,doch einer wagte es,den Mund aufzureissen und spottete über Trent. Trent lief auf ihn zu und legte die hand an seine Schulter,gab den Jungen mit kräftigen Schwung eine Ohrfeige,so das dieser nach inten kippte und anfing zu weinen.
"Warte!",sagte eine Männerstimme und Trent blieb stehen. Als er sich umdrehte sah er Nizean, den Dorfführenden den er töten wollte.
"Willst du etwa auch sterben?",fragte Trent und er wischte das Blut von seiner Klinge."Du bist Trent,Sohn von Skared Delevan.Was hast du hier verloren?Schämst du dich nciht an deine Vergangenheit zurückzukehren?",fragte Nizena und lachte spottend. Trent seufzte und packte Nizean an der Kehle. "Ich werde dich jetzt verschonen. Weisst du warum?Weil du es nicht wert bist,zu sterben,sogar eine verottete alte Kreatur oder eine Madenbrut,wie ein urgal sagen würde, sie mehr wert als du es jemals sein wirst.",sagte Trent und liess ihn los.
Nizean zog seinen Dolch hervor und sprang auf Trent los, doch dieser drehte sich nur um und tötete ihn.
"Du bist eine beschmutzung für das Leben, doch auch für den Tod.",sagte er und zerbrach seine Rippen und durchschnitt ihn sein Kopf.
Er war wieder hasserfüllt,egal ob er nicht auf der Seite der Ra'zacs war.

"Ich muss jemanden finden,der genau so ist,wie ich.",flüsterte er und schrie:"Hast du gehört Oromis?Das Töten ist meine Leidenschaft!"
Dann machte er sich auf,nach Vroengard um dort die Drachenreiter die sich gegen ihn gewendet hatten,zu töten.

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:16 ]
Betreff des Beitrags: 

Hysterisches Lachen erfüllte die Küste.
Jetzt beherrsche ich schon schwarze Magie. Jetzt bin ich mehr als nur ein Drachenreiter! Ha! Nun kann ich endlich Rache nehmen, an allem, was mir angetan wurde! Die Elfen werden meinen Zorn spüren, und alle, die das zu verhindern versuchen, die sollen es doch mal versuchen! Endlich kann ich frei sein!
Ruhig, Liu. Noch kannst du nicht alle schwarzen Zauber wirken. Du musst diese Magie noch etwas trainieren. Aber ein gefährlicher Gegner bist du jetzt schon, kann ich mir jedenfalls vorstellen.
Saya... ich bin froh, einen Freund wie dich zu haben.

Autor:  Lydia [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:30 ]
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Casyphiria ging und ging und Scep folgte ihr brav, ohne auch nur ein einzigesmal zu widerstreben.Irgedwann drehte sich Casyphiria um und streichelte ihn."Danke!", flüsterte sie und ging wieder weiter.Langsam wurde es nun schon dunkel, doch Casyphiria hatte bereits die Außenwelt igniriert.Sie spürte schon lange nicht mehr die vielen Äste, gegen die sie schlug, wenn sie durch den Wald lief, die ganzen Steine, über die sie stolperte, wenn sie über die Wege ging und auch nicht die Müdigkeit und den Hunger in ihr selbst.Sie machte sich viele Sorgen, hatte vieles zu Bedenken und doch hatte sie keinerlei Ahnung.
Freude, danach strebte sie.Glück, das wünschte sie.Ein einziges Lachen, das für die Ewigkeit anhält, dass nie verblasst, egal wie viel Leid ihm angetan wird, dass stark war und stand hielt..., ihr größter Wunsch.Und doch war es schöner, nicht allein zu lachen.So oft hatte sie sich schon ein gekünsteltes, verstelltes und falsches Lächeln aufgezwungen und jedes mal hatte man es ihr geglaubt.Doch solange die anderen an dieses falsche Lächeln glaubten, lächelten sie zurück.Und das wollte Casyphiria.Wie schön war es doch, als sie noch mit den vielen Kleinkindern zusammen spielte und lachte.Sie waren so unglaublich leichtgläubig gewesen, Casyphiria musste sich bei ihnen nicht einmal anstrengen, ihre Gefühle zu verbergen.Und wenn sie sie doch einmal bemerkten, dann glaubten sie irgendeine erfundene Geschichte von ihr.Sorglos, ja, das waren sie auch gewesen.Sorglos und Unwissend.Haben nichts von dem Leid auf Erden gewusst, sondern hatten nur das einfache Spiel im Kopf.Wie schön war es doch, dabei alles zu vergessen.Ja, Casyphiria liebte sie dafür.Sie liebte sie dafür und dankte ihnen, doch wahrscheinlich würde sie sie nie wieder sehen, wie viele wohl in der Schlacht gestorben sind?Wie viele Tränen wohl vergossen worden sind?Wie viel Unheil wohl angerichtet worden war, wegen einer einzigen Schlacht?Casyphiria wusste nicht.Sie wusste gar nichts, sie konnte nicht mehr.Kraftlos stürtzte Casyphiria zu Boden, doch sie versuchte sich Wach zu halten.Aber es gelang ihr nicht.Ihre Lieder wurden so unglaublich schwer, als würden Tonnen auf ihnen Lasten und letzendlich ergab sie sich und schlief ein.

Autor:  Arya [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:30 ]
Betreff des Beitrags: 

Evarínya ritt eine ganze weile, im schnellem Tempo mit dem Hengst ihren Weg, bis sie an einem Dorf vorbei kamen. Da sah die Elfin, dass sich alle Leute versammelt hatten und sich angerregt unterhielten.
Evarínya stoppte ihren hengst, stieg ab und ging mit schnellen schritten auf die Leute zu.
"Was ist denn hier passiert?", fragte sie und blickte einen alten Mann an, der heftig atmete. Er drehte sich um und flüsterte:" Seht selbst!", dann machte er sich schleunigst aus dem Staub. Evarínya kämpfte sich durch die Menge und blieb in der mit stehen, ihre Augen zuckten.
Ein Mann lag auf dem Boden, blutüberströmt und neben ihm der Ra'zac, der offenbar auch Tod war.
Die Elfin drehte sich um, kehrte zurück zu ihrem Hengst bestieg ihn und lief im galoppierenden Tempo weiter.
Was war hier los? Wieso würden jetzt bitte auf beide Seiten getötet?
Sie war wohl zu lange Weg gewesen, aber dies konnt es auch nicht ungeschehen machen.
Evanríya trieb ihren Hengst an, sie musste schnellstes Alagaésia sehen, sonst könnte es noch mehr unheil geben.

Autor:  Sele [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Vroengard!Oh ja,du wirst wie Therinsford brennen!,dachte Trent und flog nach Vroengard.

Er war schnell da und da sah er auch jemanden an der Westküste mit einem schwarzen Drachen.
Delevan,lande dort unten bei diesem schwarzen Drachen.,befahl Trent und plötzlich fiel ihmdie Prophezeiung des alten Mannes ein.
Du wirst deinen Drachen verlieren.Du wirst gegen einen anderen Drachenreiter verlieren,ihm drönte die Stimme in den Kopf doch er konnte es einfach nicht glauben und Delevan landete.

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Sonntag 17. Juni 2007, 18:55 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich hab die meisten Zauber davon jetzt im Kopf. Jetzt muss ich nurnoch ein wenig damit üben...
Liu, da kommt jemand! unterbrach Saya ihn, was Liu schlagartig reagieren ließ.
Er musterte den landenden Drachenreiter genau.
Den habe ich doch schonmal gesehen... Ah ja, genau, er war zur gleichen Zeit wie ich bei Oromis. Aber was wird er wohl hier auf Vroengard wollen? Welchen Eindruck macht er auf dich, Saya?
Das kann ich nicht genau sagen. Versuch doch mal, in seinen Geist einzudringen, und seine Absichten zu durchschauen.
Nein lehnte Liu ab, Das beherrsche ich noch nicht gut.
Stattdessen entschied er sich, den anderen Reiter einfach anzusprechen.
"Wer seid ihr, und was tut ihr hier auf Vroengard?" fragte er mit ernster, entschlossener Stimme.

Autor:  Sele [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:07 ]
Betreff des Beitrags: 

Trent landete und da sprach ihn der Drachenreiter an:
"Wer seid ihr, und was tut ihr hier in Vroengard?",fragte er.

Trent stieg ab und antwortete nur:"Was ich hier tue?Ich will dieses Land brennen sehen, alle sollen für ihre Ungerechtigkeiten bezahlen. Alle sollen sterben!" und er zog sein Schwert hervor,griff den drachenreiter aber nicht an, das wäre noch zu früh.
Dann erkannte Trent,dass es der Drachenrieter war,der bei Oromis war.
Delevan,was für einen Eindruck macht er auf dich?,fragte Trent und Delevan sagte nur:Du hast doch gehört,was Oromis zu ihm gesagt hat. Anscheinend keinen guten.
Trent grinste."Sehr gut",sagte er und wartete ab,was der Drachenreiter auf seine Antowrt sagen würde.

Autor:  Eve [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:08 ]
Betreff des Beitrags: 

Eve ging aus der Stadt sie wollte weg, weit weg. Nach einiger Zeit drehte sie sich um, um zu sehen was die Schlacht alles angerichtet hatte. Es sah schrecklich aus, von der Stadt war nicht mehr viel übrig. Doch sie ging weiter und schenkte der Stadt keinen Blick mehr. Sie beschloss nach Carvahall zu gehen, weil das das nächstgelegene Dorf war. Nach ein paar Stunden legte sie eine Pause ein. Sie setzte sich auf einen umgefallenen Baum und holte ihr Schwert herraus. Sie betrachtete es, es war noch mit Blut beschmiert, doch es war schon getrocknet.Dann wurde sie müde, doch sie wollte nicht einschlafen, deswegen ging sie weiter.

Autor:  Lydia [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:10 ]
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"Calexiel, Casyphiria, Cya!", flüsterte diese bekannte Stimme immerwieder.Casyphiria wusste nicht, wo sie war.Der Raum um sie herum war grenzenlos weiß und leer."Wer bist du?", fragte sie verwirrt."Wer bist du?", fragte eine andere Stimme, ebenfalls verwirrt.Die Stimme war nahe, genau neben ihr und Casyphiria wendete ihren Kopf.Da war sie.Ihr dunkles Haar fiel ihr über den Rücken hinab und die violetten Augen schimmerten.Sie hatte immernoch das mörderische an sich, jedoch war sie sanfter den je zuvor.Sie war es, eindeutig, Calexiel.Auch auf Calexiels Gesicht erschien ein Flug von Überraschung, als sie Casyphiria sah und beide drehte sich verlegen weg.Dann drehte sie sich langsam wieder zu einander und schauten sich direkt an, ohne ein Wort zu sagen.Schließlich öffnete Casyphiria den Mund und auch Calexiel machte es zu selben Zeit."Ich...", sie brachen ab und schauten sich an, dann fuhren wieder beide zur gleichen Zeit fort."Du...", wieder brachen sie ab.Eine Weile blickten sie sich an, schließlich begannen sie zu lächeln."Ich bin geschwächt...", sagte Casyphiria, "...und ich werde für dich eintreten.", beendete Calexiel für sie den Satz.Wieder lächelten sie sich an."Danke...", kam es Casyphiria über die Lippen und es fühlte sich gar nicht seltsam an, auch wenn es das erste mal war, das sie sich bei Calexiel bedankte, die sie einst so sehr hasste."Schon in Ordnung!", antwortete Calexiel und auch sie staunte darüber, wie einfach es war, Dank anzunehmen, Casyphirias Dank.Sie lächelten noch ein letztes Mal und dann verschwanden beide aus dem leeren Raum.Casyphirias Haar wurde dunkel und lockig, doch sie schlief weiter und sie merkte nicht, das Scep die Verwandlung mitbekommen hatte, jedoch keine Angst verspührte ."Danke Scep!", flüsterte sie trotzdem, flüsterte Calexiel.

Autor:  Arya [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:22 ]
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Evarínya ritt immer noch im schnellem Tempo durchs Land, doch sie beschloss bald Rast zu machen. Sie ritt ihren Hengst an einem Bach. stieg ab und lies den Schecken seinen Durst stillen. Dann setzte sie sich an einem Baum und überlegte, ob es wirklich so klug sei, nach Alagaésia zu Reiten. Vielleicht wäre es doch besser nach Du Weldenvarden zu Reiten, denn schließlich war dies die Hauptstadt der Elfen. Nach langem hin und her hatte sie sich entschlossen.
Sie wurde in die Haupstadt Reiten, denn da liegt ihre Heimat.

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:26 ]
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Liu dachte über die Worte des anderen Reiters nach.
"Meint ihr, ihr könnt es allein mit so vielen anderen Reitern aufnehmen? Viele von ihnen sind kampferprobt. Seit ihr euch wirklich sicher dass ihr sie alle töten könnt? Ich will eure Fähigkeiten damit nicht anzweifeln. Auch ich verachte die Drachenreiter, die mit Oromis in Verbindung stehen. Für sie zählt nur das Wohlergehen der Bevölkerung, auch wenn sie sich selbst dafür opfern müssen. Für mich zählt nur mein eigenes Recht!" Er machte eine Pause.
"Wenn ihr wollt, helfe ich euch bei der Vernichtung der hiesigen Drachenreiter."

Autor:  Sele [ Sonntag 17. Juni 2007, 19:32 ]
Betreff des Beitrags: 

"Meint ihr, ihr könnt es allein mit so vielen anderen Reitern aufnehmen? Viele von ihnen sind kampferprobt. Seit ihr euch wirklich sicher dass ihr sie alle töten könnt? Ich will eure Fähigkeiten damit nicht anzweifeln. Auch ich verachte die Drachenreiter, die mit Oromis in Verbindung stehen. Für sie zählt nur das Wohlergehen der Bevölkerung, auch wenn sie sich selbst dafür opfern müssen. Für mich zählt nur mein eigenes Recht!",sagte der Drachenreiter und machte eine Pause.
"Wenn ihr wollt, helfe ich euch bei der Vernichtung der hiesigen Drachenreiter."
Trent grinste zufrieden und antwortete:"Ich stehe nicht mehr mit Oromis in Verbindung.Mir macht das Töten einfach zu sehr Spass.Alle werden mit ihrem Leben bezahlen.Ausserdem wäre es mir eine Ehre, deine Hilfe zu haben.Aber warum bietst du mir deine Hilfe an?",fragte Trent und steckte sein Schwert wieder ein.

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