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Alagaesias Geschichte
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Seite 16 von 100

Autor:  Arya [ Montag 18. Juni 2007, 19:43 ]
Betreff des Beitrags: 

Evarínya hörte ihm zu, hob etwas erstaunt die Augebraue, als er sie "bezaubernde Elfe." nannte. Sylvanas grinsen wurde noch breiter, dann plapperte sie los:" Oh, na aber hallo! Da hast du ja...", bevor sie noch weiter Reden konnte, hielt Evarínya ihr den Mund zu und sah sie warnend an. Sie konnte es einfach nicht lassen.
Evarínya schaute kurz Wudaran, dann zischte sie ihre Freundin an:" Entweder, du hälst bitte deine werten Mund und du darfst bleiben oder du hilfts Kalec bei seinen Ratschlägen."
Dabei sah sie kurz zu Kalec hin und grinste ihre Freundin.
Sylvanas nickte, sie hatte rote Schimmer auf der Wange, da ihre Freundin den Namen eines Vehreres genannt hatte. Als sie wieder Luft bekam, sagte sie:"Schon gut, ich helfe ihn lieber, bevor ich noch überdrüssig werde, bei euch beiden. Ciao.", und sie setzte sich in die Richtung von Kalec. Dann wande sie sich mit einem lächeln, wieder dem Drachenreiter zu.
"Entschuldige, aber meine Freundin kann einfach nicht ihren Mund halten, bitte verzeihen sie ihr und mir." 'Wie ist er eigentlich an den Wachen vorbei gekommen? Normalerweise wird immer jemand zu den Vertrautem des König geschickt.', dachte Evarínya nachdenklich, schaute aber wieder zu Wudaran hinüber.
"Mein Name ist Evarínya. Dürfte ich sie Fragen, welchen Anlass sie zu der Elfenstadt brachte?"

Autor:  Anzeige [ Montag 18. Juni 2007, 19:43 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  Sele [ Montag 18. Juni 2007, 20:02 ]
Betreff des Beitrags: 

Delevan stieg in die Lüfte und flog voraus.
Zum Buckel!,befahl Trent und Delevan flog so schnell er konnte von vroengard weg Richtung weg. Es dauerte eine Weile,doch dann zeigte sich die Bergekette des Buckels und Trent beobachtete alles. Sein Geist vermolz sich mit dem von Delevan und seine Augen wurden schärfer.
Zuerst sah er ein Mädchen mit schwarzen Haaren und einem schwarzen pferd, doch Trentwusste, es war nicht die Person die sie suchten.
Dann war da jemand anderes.
Trents Geist und der Delevans gingen wieder auseinander und Trent sagte Delevan und dem anderen reiter dann,das es die Person da unten sein musste.
Dann ging Delevan landete, direkt vor dem Mädchen und Trent sprang ab und zog sein Schwert hervor und sagte:"Rück alles raus was du hast, du Diebin!",sagte Trent und ahtte vor ein wenig zu Schauspielern.
"Du hast ein wichtiges Drachenei gestohlen.Rück es sofort wieder raus!", befahl trent und lief auf das Mädchen zu.

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Montag 18. Juni 2007, 20:29 ]
Betreff des Beitrags: 

Liu landete hinter dem Mädchen, sodass sie eingekreist war.
"Du tätest gut daran zu gehorchen" sagte er zu dem Mädchen, "denn sonst wirst du einige Jahre in Ketten verbringen müssen."
Er zückte ebenfalls sein Schwert, und wartete auf die weitere Reaktion des Mädchens.

Autor:  lorena [ Montag 18. Juni 2007, 21:03 ]
Betreff des Beitrags: 

lorena sah den pfeil auf sich zukommen. sie sah, wie er sich 1000. male um sich selbst drehte und sie sah ihn auch direkt auf sich zukommen. lorena bekam mit wie er nur noch wenige millimeter von ihrer wange entfernt war, wie er sie traf und wie eine kleine blutige wunde hinterließ.
"slabekshu tyruan opöwqm", fluchte sie in der sprache der zwerge.
"so, so,. sehe ich etwa wirklich aus, als würde ich so leicht vom hals zu kriegen sein?", dachte lorena etwas verärgert. "nein, mich wird sie nicht so leicht los. nicht bevor ich mehr über sie weiß, mehr über ihre kalte art, über ihr geheimnis. dann wartete lorena einige minuten, bis sie der mysteriösen fremden wieder folgte...

doch nachdem sie ihr schon etwas über 30 minuten gefolgt war, drehte sich das schwarzhaarige mädchen plötzlich um. sie blieb stehen und starrte lorena in die augen. auf so eine kalte und unheimliche art, wie lorena sie noch nie erlebt hatte. "Was sie wohl erlebt hat, um so auszusehen?", dachte lorena sich und wandte ihren blick ab.
"vielleicht ist es jetzt an der zeit zu gehen, vielleicht habe ich hier nichts mehr verloren. ich glaube ich sollte jetzt besser verschwinden", sagte sie in gedanken zu sich selbst, drehte um und rannte schneller als je zuvor.
dann, nach einigen minuten des sprintens, blieb sie stehen und atmete erst mal tief durch. "was hat es mit dem mädchen auf sich? sie sah so böse aus. doch... es ist nicht mein problem. ich hab genung andere jetzt muss ich mich erst mal um meine eigenen kümmern". lorena öffnete ihre umhängetasche und tätschelte das große drachenei. "wann wirst du endlich schlüpfen?", sagte sie zu dem ei mit einem aufmunterten lächeln. doch plötzlich hatte sie eine idee.
in dieser minute würde sich ihr ganzes weiters leben ändern. in dieser minute war ihr ihre freiheit egal. "ich werde in die näheste stadt von hier gehen, meinen traummann finden, ein schönes haus bauen und wenns nötig ist gegen die urgals kämpfen. doch auf keinen fall will ich weiterhin alleine im buckel leben. die einsamkeit ist es, was mich verrükt macht. ich spreche schon mit mir selbst", sagte lorena kopfschüttelnt.
dann packte sie ihr lager und bestieg casäsya auf den weg nach norden...

doch plötzlich, mitten auf ihrem weg, stellte sich ein drachenreiter vor sie.
casäsya scheute und fast wäre lorena vom pferd gefallen.
"du hast ein wichtiges drachein gestohlen. rck es raus, du diebin",
sagte der mann. lorena sah, dass er es ernst meinte.
doch blitzschnell reagierte sie. mit einem hieb zog sie ihr schwert aus der scheide."du willst also mein ei? tja, was für ein pech, da kannst du lange warten, erwiederte lorena mit einem beifälligen lächeln."nur über meine leiche bekommst du meinen einzigen gebliebenen schatz. dieser satz kostet dich leider das leben", sagte sie, spannte einen pfeil in ihren bogen und schoss in ab."alles anfänger",dachte lorena sich und ritt im galopp davon.

€dit by Lydia: Sry Leute, aber BITTE LIEST EUCH ZUERST DIE RPG REGELN DURCH!!!Und prägt euch bitte damit auch gleich ein, dass ihr nicht für andere Leute schreiben dürft!!!

Autor:  Lydia [ Montag 18. Juni 2007, 23:22 ]
Betreff des Beitrags: 

Nachdem das Mädchen Calexiel nun schon eine halbe Stunde lang gefolgt war, glaubte sie entgültig nicht mehr daran, dass sie nur die selbe Route ging, sondern beschloß endlich ihre neue Freundlichkeit in ihr sterben zu lassen und wieder zur alten Calexiel zu werden.Sie drehte sich um und starrte dem Mädchen in die Augen, ohne ein Wort zu sagen. Ihr Blick war wieder verschlossen, eine einzige Spiegelung der Außenwelt und voller Kälte und Bosheit.Das Mädchen schien beeindruckt, denn danach drehte sie sich um und ging, endgültig und ohne Calexiel weiterhin zu verfolgen.Calexiel war erleichtert.Sie wusste nicht, wie lang sie die Mordslust noch in ihr halten konnte, denn wenn das Mädchen auch nur eine Sekunde länger überlegt hätte, wäre sie vielleicht auf sie zugestürmt und hätte sie getötet.Ohne weiteres, denn so war sie nun mal, Calexiel.Doch sei wusste, dass sie sich geändert hatte, denn Scopa hatte ihr die Augen geöffnet.Sie war ihm dankbar.Calexiel schüttelte den Kopf, nein, bloß nicht wieder an alles denken, bloß nicht wieder weinen, bloß nicht wieder zu dem schwachen Häufchen Elend werden!Sie ging weiter und Scep folgte ihr.Der Tag war so warm, doch trotzdem wehte ein starker Wind.Calexiel und Casyphiria... Sie öffnete ihrem Mund und ihre sonst so kalte Stimme wurde zu einer zarten, weichen aber doch vollen Stimme, die ein altes Lied aus ihrer Vergangenheit vorsang.Ein altes Lied, das Calexiel und Casyphiria so oft schon berührt hatte.

Ich habe so lange in den Spiegel geschaut,
So dass ich beginne zu glauben, meine Seele sei auf der anderen Seite.
Die kleinen Teile fallen, zertrümmert.
Scherben von mir.
Zu scharf um wieder zusammengesetzt zu werden.
Zu klein um bemerkt zu werden,
aber groß genug um mich in so viele kleine Stücke zu zerschneiden.

Wenn ich versuche sie zu berühren,
dann blute ich und blute nur.
Und ich atme dabei.
Ich atme, und blute wieder.

Einen Atemzug nehmend, möchte ich wirklich ein Bild meiner Gefühle zeichnen.
Dennoch verweigerst du alles wieder, wie ein hartnäckiges Kind.
Belüge mich.
Überzeuge mich, dass ich für immer glückich sein werde.
Und all das wird einen Sinn ergeben, wenn es mir besser gehen wird.
Ich kenne den Unterschied zwischen mir selbst und meinem Spiegelbild.
Ich kann einfach nicht helfen, nur Fragen:
Wen von uns liebst du?
So blute ich und ich blute immer weiter,
Und ich atme, ich atme immer weiter.
Bluten, Atmen, ich blute und ich atme.
Ich atme,
ich blute.
Ich atme nochmals,
ich blute nochmals.
Ich atme niemals wieder, um auch niemals wieder zu bluten.
Für den Rest der Ewigkeit.

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Dienstag 19. Juni 2007, 06:42 ]
Betreff des Beitrags: 

"MOMENT!" brüllte Liu, und in Gedanken sagte er zu seinem Drachen: Saya, verhindere dass sie flieht!
Saya stieß sich empor, schlug ein paarmal kräftig mit den Flügeln, und krachte vor dem Mädchen und dem Pferd auf den Boden.
"Wir sind Gesandte des Gefangenenturms an Surdas Grenze" log sich Liu zusammen. "Gib uns das Ei, dann lassen wir dich laufen."
Er steckte das Schwert weg und hob eine Hand.
"Es sei denn, du möchtest kämpfen."

Autor:  Lydia [ Dienstag 19. Juni 2007, 13:36 ]
Betreff des Beitrags: 

Calexiel merkte, dass sie stehen geblieben war.Der letzte Satz des Liedes war noch nicht verklungen, als sie merkte, wo sie angekommen war.Ein See erstreckte sich vor ihr und das Wasser glitzterte wie flüssiges Gold in der untergehenden Abendsonne.Die Wolken am Himmel leuchteten glühend rot und tauchten die Welt in ein orangenes Licht.Da war sie, die Fläm und Scopas Kreis auf der Karte.Langsam ging Calexiel auf den See zu und bückte sich, um den Finger in das kalte Wasser zu tauchen.Das Wasser rauschte um ihren Finger, doch es war leicht und zart, als würde es sie streicheln, umfangen.Calexiel nahm ihren Finger wieder heraus und setzte sich an den Rand des Sees.Es war so schön hier, doch sie wollte es nicht zugeben.Es war so freidlich, doch auch das wollte Calexiel nicht war haben."Scopas Schatz, das ist das einzige, was ich hier har birngt!", sagte sie zu sich selbst und drehte dem schönen Bild den Rücken zu, sie konnte Schönheit nicht leiden, dann sie war betrügerisch, genau so wie sie selbst.
Calexiel drehte sich einmal im Kreis und schaute, wo Scopas Schatz sein könnte.Es gab so viele Möglichkeiten und Calexiel wusste nicht wo!Scopa hatte doch gesagt, sie würde ihn finden, doch wieso tat sie das nicht?Warum schaffte sie es nicht?Wieso?Calexiel begann zu zweifeln, ihr Hass loderte in ihr auf und sie zückte Wharf, wie immer.Doch da hörte sie Scep wiehern, wass sie für einem Moment total von ihren alten Gefühlen ablenkte."Scep!", rief sie und rannte zurück zu ihm.Er klopfte ununterbrochen mit der Vorderhufe auf einen Stein."Ein Stein!", schoß es Calexiel durch den Kopf.Sie packte den Stein und schob ihn weg.Die Erde darunter sah noch frisch aus und sie begann zu graben.Nach einigen Minuten Fand sie auch schon etwas, es sah einem wunderschönen Stein ähnlich, doch Calexiel wusste genau, dass es kein Stein war.Es war etwas anderes, etwas viel gewaltigeres, das Tollste, was Scopa ihr nur hintelassen konnte.

Autor:  Wanderer [ Dienstag 19. Juni 2007, 13:46 ]
Betreff des Beitrags: 

Wanderer stezte sich neben seine Schwester. Es wurden viele gutaussehende Speisen aufgetragen, natürlich ohne Fleisch, und Wanderer langte gut zu. Nach dem Essen erzählte er ihr was ihm alles in dem letzten Jahr wiederfahren war. Nachdem sie gegessen hatten wollten sie einen Spaziergang machen um Eridor zu suchen.
Er wartete drausen vor den Stadttoren auf sie. Als Lomila Eridor erblickte umspielte ein freudiges Lächeln eines kleinen Kindes ihre Lippen. Sie ging auf ihn zu und umarmte auch ihn.
"Schön dich wiederzusehen Eidor." sagte sie.
<Ich feu mich auch dich wiederzusehen> antwortete er. Sie unterhielten sich noch ein bisschen.
Nach einiger zeit trat Wanderer zu seiner Schwester.
"ie siehts aus, du hast mir noch gar nicht Avalida, deine Tochter, gezeigt. Ich bin gespannt wie groß sie mittlerweile ist.
"Ich zeig sie dir gleich, momentan ist sie unterwegs mit einigen Freundinnen. Aber sie müsste gleich nach Hause kommen."
Sie gingen wieder zu Lomilas Haus. Dort wartete auch schon ihre Tochter. Wanderer erkannte sie sofort. Sie hatte die gleichen langen silbernen Haare wie ihre Mutter.
"Na also, da ist ja die kleine Avalida!" rief wanderer erfreut aus.
"Ich bin nicht klein, schließlich bin ich schon 13." antwortete sie stolz, aber Wanderer sah die Freude in ihren Augen.
"Hast du auch Eridor mitgebracht?" fragte sie begeistert.
"Natürlich."
"Darf ich mit ihm reiten??? Bitte, du kannst ja cuh mitkommen und bis zu Abendessen ist es noch lang." flehte sie ihn an. Er schmunzelte
"Na gut, komm mit."
Er führte sie aus Therinsford zu Eridor. Auf den Weg dahin unterhieolten sie sich, was alles passiert sei während er weg war.
Eridor kam in Sicht und landete genau vor ihnen. Mit großen Augen trat Avalida näher und berührte Eridors Schuppen.
"Hallo Eridor." sagte sie etwas schüchtern.
<Na sowas, du bist ja richtig hübsch geworden in dem einem jahr>sagte Eridor zu ihr. Sie erötete leicht.
"Wollen wir nun fliegen?" fragte sie ungeduldig.
"Na klar, komm ich helf dir beim Aufsteigen." und kleterte als erstes hoch. Nach einigen Minuten flogen sie am Rande des Buckels.

Autor:  waldläufer [ Dienstag 19. Juni 2007, 13:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Die Elfe hob etwas erstaunt die Augebraue, als Wudaran sie "bezaubernde Elfe." nannte. Das grinsen der anderen Elfe wurde noch breiter und dann plapperte sie los:" Oh, na aber hallo! Da hast du ja...", bevor sie noch weiter Reden konnte, hielt die rothaarige Elfe ihr den Mund zu und sah sie warnend an. Dann schaute kurz Wudaran und zischte sie ihre Freundin an:" Entweder, du hälst bitte deine werten Mund und du darfst bleiben oder du hilfts Kalec bei seinen Ratschlägen."
Dabei sah sie kurz zu einem Elfen hin und grinste ihre Freundin.
Die Elfe nickte und sie hatte rote Schimmer auf der Wange. Als sie wieder Luft bekam, sagte sie:"Schon gut, ich helfe ihn lieber, bevor ich noch überdrüssig werde, bei euch beiden. Ciao.", und sie setzte sich in die Richtung von Kalec. Dann wande sie sich mit einem lächeln, wieder dem Drachenreiter zu.
"Entschuldige, aber meine Freundin kann einfach nicht ihren Mund halten, bitte verzeihen sie ihr und mir. Mein Name ist Evarínya. Dürfte ich sie Fragen, welchen Anlass sie zu der Elfenstadt brachte?"
"Ach, ich sehnte mich einfach nach euren wunderschönen Städten und wenn ich gewusst hätte, dass es so bezaubernde Elfen hier gibt wäre ich ja schon viel früher hergekommen..." Der Rest von dem, was er sagte ging in lauten flügelschlägen unter, denn plötzlich flog Sylweyn wütend auf Wudaran zu, sein Maul weit geöffnet. Bevor Wudaran etwas sagen konnte kam schon der Zusammenprall, der ihm den Atem nahm. Sylweyn nahm ihn ins Maul, wirbelte ihn herum und stieg mit ihm in die Luft auf. Wudaran konnte gerade noch "Wiol ono" herauspressen und der Elfe die Blume, die er immer noch in der Hand hielt, zuwerfen, dann begann Sylweyn ihn hoch in die Luft zu schleudern, um ihn dann knapp über dem Boden wieder aufzufangen. Die ganze Zeit fluchte Sylweyn und knurrte, dass er Wudaran umbringen würde, wenn er dabei nicht selbst sterben würde und dass Wudaran nie wieder einen Geistigen Wall gegen ihn hochziehen sollte. Als Sylweyn schließlich die Schimpfwörter ausgingen, lies er Wudaran aus zehn Meter enfernung in die Tiefe stützen. Hätte wudaran nicht die Kraft und die Reaktion eines elfen besessen, so wäre er gewiss zum letzten mal in seinem Leben gestürzt. Doch so landete er halbwegs gut zu den Füßen von Evarínya, doch ein starker Schmerz lähmte Wudarans Arm. Ein Knochensplitter ragte aus seinem Hemd hervor.

Autor:  lorena [ Dienstag 19. Juni 2007, 14:18 ]
Betreff des Beitrags: 

"gesandte des gefangenenturms? soso, das seit IHR also"
lorena hatte die 2 tollkühnen drachenreiter gleich durchschaut, denn sie hatte eine sehr gute menschen und elfenkenntnis.
"es liegt nicht in meinen belieben gegen schwächere zu kämpfen, doch wenn die gnädigen herren es wünschen.. so lasset den kampf beginnen", erwiederte lorena und stieg von ihrem pferd.
"aber ich kann nicht garantieren, dass die 2 drachenreiter mit dem leben davonkommen", dachte sie sich und musste schmunzeln.
dann began der kampf. ein kampf um leben und tot, um überleben und töten und natürlich um die zukunft ihres drachens. in diesem kampf würde lorena alles geben..

Autor:  Eragon [ Dienstag 19. Juni 2007, 14:27 ]
Betreff des Beitrags: 

Das Schiff war leicht zu finden.Laio musste nur seinen Geist ausschicken.Nun war Valinor auf den Weg zum Schiff.
Wenn sie Tane auch nur ein Haar gekrümmt haben,werden sie eines gewaltsamen Todes sterben.zischte Laio.Dann sah er es.Das Schiff.Es war groß mit meerblauen Segeln.Und soweit Laio es sehen konnte,viele Leute an Bord.
Da sind sie!Zum Angriff!brüllte Laio.Valinor schoss auf das Shiff zu.Als die beiden ca.100m vom Schiff entfernt waren,wurden sie entdeckt.Die ersten Pfeile kamem ihnen entgegen.Valinor umflog sie mit leichtugkeit.Nun waren sie angekommen.Valinor steurte richtung Mast.Er nutzte den Schwung und klammerte ich an den Mast.Dieser wurde umgerissen und erschlug einige Leute.Laio sprang aufs Deck.Sofort wurde er von der Besatzung umzingelt.Laio sprach ein Wort in der Alten Sprache und 10 Leute kippten um.Das schien die Besatzung zu ängstgen.Sie wichen zurück.Plötzlich bildeten sie eine Gasse.Eine Person kam aus einer Tür.Es war wohl der Käptn.Da traf es Laio wie ein Schlag.Es war Tane.

Autor:  lorena [ Dienstag 19. Juni 2007, 14:55 ]
Betreff des Beitrags: 

lorena wusste sie würde gewinnen. und genau diese sicherheit machte sie zu einer der besten kämpferinnen überhaupt. "jetzt nur nicht die nerven verlieren. es ist ein ganz normaler kampf, so wie schon etliche male davor. doch....in diesem kampf geht es nicht nur um mein überleben, nein, auch um das weitere leben und überleben meines drachens. wenn dieses gefecht doch nur schon vorbei wäre und ich als stolze siegerin davon gegangen wäre. aber ich muss noch einmal alles geben, ein letztes mal meine ganze macht einsetzten. vielleicht geben sie ja von alleine auf, wenn sie erst mal sehen, dass sie keine chance haben." dann nahm lorena ihre ganze konzentration zusammen, kam auf eine geistliche ebene. "aceria calemkm kentla magia broketnud arazunia. also megno älysia kömtr",sprach sie langsam und deutlich. dies war der stärkste zauber, den sie erlernt hatte. lorena wusste, er würde ihnen in sekunden alle kräfte der drachenreiter entziehen und zu ihr fließen. sie wusste, dass der lebenswille aus ihnen kehren würde und sie langsam in sich zusammensaken würden.dass lorena alle ihre maht bekam, würden sie nicht einen wirksamen gegenzauber beherrschen. doch da war ein ding, das lorena sorgen bereitete. wenn sie den spruch falsch ausgesprochen hat, könnte das gleich mit ihr passieren. nur ein falsches wort, nur eimal falsch ausgesprochen oder falsch betont, und sie würde das zeitliche segnen. angespannt und zugleich ängstlich wartete sie was geschah

Autor:  Sakhr al-Dschinni [ Dienstag 19. Juni 2007, 15:03 ]
Betreff des Beitrags: 

Liu lachte. "So sei es."
Er richtete die Fingerspitzen der ausgestreckten Hand auf das Mädchen.
"Malthinae."
Daraufhin legten sich Fesseln aus dunkler Energie um das Mädchen.
"Das sind Qualfesseln" erklärte Liu, "Ich kann sie enger werden lassen, wann ich will. Dadurch bekommst du logischerweise weniger Luft. Keine Angst, töten können sie dich nicht, es gibt eine Grenze. Aber du tätest gut daran, das Ei jetzt herauszurücken."

Autor:  Lydia [ Dienstag 19. Juni 2007, 15:32 ]
Betreff des Beitrags: 

Es wurde dunkel und Calexiel hatte sich mit Scopas Schatz unter einen Baum gesetzt.Scep graste in der Nähe.Noch immer hatte sie Tränen in den Augen.Sie blickte in die Richtung, wo sie vorher gegraben hatte.Der Stein stand wieder auf seinem Platz, doch auf ihn war in einer wunderschönen Schrift Scopas Name eingefügt worden und Scopa selbst lag darunter.Begraben, für die Ewigkeit.Traurig presste sie das Fundstück fester gegen sich und biss sichauf die Lippe, um nicht wieder loszuweinen, sie hasste diese Schwäche.Nach einigen Sekunden hatte sie sich wieder beruhigt und den inneren Sturm gestillt."Cya...", flüsterte sie in den Wind und blickte in den Himmel, ob Scopa wohl da oben war?Sie schüttelte den Kopf, was dachte sie da?Calexiel schloss ihre Augen.

"Calexiel!", flüsterte eine Stimme und als Calexiel ihre Augen öffnete stand Casyphiria vor ihr.Sie waren wieder in dem selben weißen, leeren Raum wie gestern."Was ist passiert?", fragte Calexiel und blickte schnell wieder in ihre Arme.Der Schatz war noch dort, so dass sie erleichtert aufatmen konnte."Das hier, das ist...Scopas Schatz.", sagte sie leicht gebrochen, weil sie die Schuld an Scopas Tod trug.Sie streckte Casyphiria ihn entgegen, als erwartete sie, das sie ihn als Entschädigung annehme, doch sie nahm ihn ihr nicht weg, sie legte nur ihre Hände darauf.Sie lächelte.
Ein grelles, strahlendes und blendendes Licht explodierte auf einmal vor den Beiden und warf sie zurück.Beide verloren die Kontrolle und verschwanden aus dem Raum.Das Licht verringerte sich und verschwand schließlich entgültig.Ein kleiner Drache war geboren.

Autor:  lorena [ Dienstag 19. Juni 2007, 15:36 ]
Betreff des Beitrags: 

lorena spürte wie sich fesseln um ihre hände banden. doch was war mit ihrme zauber geschehen? hatter er seine wirkung verloren?
schnell überschaute sie die lage. lorena wurde von 2 drachenreitern umzingelt, die ihr drachnei stehlen wollten. um ihren körper befanden sich magische fessel, die sie nicht töten, aber mit der zeit immer unangenehmer wurden. die einzige chance, die fesseln runterzubekommen war, das ei rauszurücken.ihr ei. doch gab es nicht noch eine andere möglichkeit? eine, an die sie vll noc nicht gedacht hatte? ja, die gab ees bestimmt,nur müsste lorena erst auf die lösung draufkommen. fieberhaft grübelte sie, rief sich alle sprüche ins gedächniss und dachte an die weisheiten ihres vaters. und dann fiel er ein besonderer satz ein."Lorena, mein kleiner engel. ich habe 9 jahre gewartet, doch nun denke ich, du bist rief genung, um dieses geheimnis für dich zu bewahren. es wird zeiten geben, in denen ich nicht bei dir sein werde. zeiten, in denen du auf dich selbst gestellt sein wirst. in denen du selbst handeln und für dich entscheiden musst. du wirst lernen, die richtigen entscheidungen zu treffen und deinen weg zu gehen. doch irgendwann kann das leben zur qual werden. dann, wenn entscheidungen nichts mehr bringen, wenn du gefangen in dir selbst oder von anderen bist. ja, es werden schlechte zeiten kommen, in denen du nicht mehr alleine zurecht kommst und die hilfe von anderen benötigst. doch was ist, wenn an dem zeitpunkt der größten qual niemand an deiner seite steht? niemand, der dich beschützt und dir hilft, sich für dich einsetzt und an dem du dein leid aussprechen kannst. was, wenn es gerade um leben und tod geht? und das ist es, was ich dir sagen wollte. wenn dieser zeitpunkt gekommen ist, an dem du von allein verlassen bist, dann werde ich dir jemanden zur hilfe sanden. egal, ob ich mich auf erden oder im überirrdischen reich befinde. spriche einfach diesen spruch aus: haje etit aläena.
aber denk daran, du musst wissen, wenn es an der zeit ist, diesen spruc zu benutzen. du kannst ihn nur einmal, nur ein einziges mal dir zu nutzen machen. also überlege gut", hatte ihr vater damals gesagt. lorena wusstes, es war an der zeit ihn zu benutzen. was war wichtiger als ihres und das leben ihres drachens? dann begann sie zu sprechen.und wirklich,schon nach wenigen sekunden kam hilfe geeilt...[/i]

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